{"id":8613,"date":"2025-01-10T12:47:59","date_gmt":"2025-01-10T11:47:59","guid":{"rendered":"http:\/\/www.operapoint.com\/?p=8613"},"modified":"2025-02-17T13:03:57","modified_gmt":"2025-02-17T12:03:57","slug":"tiroler-festspiele-erl-winter-2025","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/www.operapoint.com\/?p=8613","title":{"rendered":"Tiroler Festspiele Erl Winter 2025"},"content":{"rendered":"<blockquote><p><strong><em>La Boheme<\/em><\/strong><\/p>\n<p>von Giacomo Puccini (1858-1924), Szenen in vier Bildern, Libretto: Giuseppe Giacosa und Luigi Illica nach Henry Murgers Scenes de la vie de Boh\u00e8me, in italienischer Sprache mit deutschen \u00dcbertiteln, UA: 1. Februar 1896, Turin<\/p>\n<p>Regie: Barbara Liuch, B\u00fchne: Alfons Flores und Kost\u00fcme: Clara Valentini<\/p>\n<p>Dirigent: Asher Fisch<\/p>\n<p>Solisten: Sara Cortolezzis (Mim\u00ec), Victoria Randem (Musetta), Long Long (Rodolfo), Tommaso (Marcello), Liam James Karai (Schaunard), Jasurbek Khaydarov (Colline), Piotr Micinski (Alcindoro, Benoit), Peter Kirk (Parpignol) u.a.<\/p>\n<p>Besuchte Auff\u00fchrung: 3. Januar 2025 (Festspielhaus)<\/p><\/blockquote>\n<p><strong>Vorbemerkung<\/strong><\/p>\n<p>Die Tiroler Festspiele Erl wurden 1997 gegr\u00fcndet, die erste Oper war 1998 Rheingold. Gustav Kuhn war der Intendant der Tiroler Festspiele Erl, er pr\u00e4gte die Festspiele ma\u00dfgeblich als Dirigent, Regisseur, Orchester und die Chorakademie. Jetzt hei\u00dft der Pr\u00e4sident der Tiroler Festspiele, Hans Peter Haselsteiner. Unter seiner Egide wurden neben dem bisher genutzten Passionsspielhaus, das alle sechs Jahre f\u00fcr die Passionsspiele ben\u00f6tigt wird, noch ein Winterfestspielhaus errichtet, sowie ein kostenlos nutzbares Parkhaus mit zus\u00e4tzlichen Funktionsr\u00e4umen. Die \u00c4ra Kuhn ist leider etwas unr\u00fchmlich zu Ende gegangen, der enge Bezug zu Wagner im Passionsspielhaus ist allerdings geblieben, und so hat sein Nachfolger Bernd Loebe, der auch Intendant der Oper Frankfurt ist, diesen Programmschwerpunkt \u00fcbernommen. Gleichwohl wurde die Zusammenarbeit mit der Oper Frankfurt intensiviert, was sich in Verbesserungen bzw. Erweiterungen im Spielplan und in den k\u00fcnstlerischen Besetzungen niedergeschlagen hat und auch zu Qualit\u00e4tssteigerungen gef\u00fchrt hat. Seit Winter 2024\/25 ist nun Jonas Kaufmann Intendant in Erl, er verantwortet Spielplan und Besetzung und wird zu Ostern als <em>Parsifal <\/em>selbst auf der B\u00fchne stehen.<\/p>\n<p>Die Festspiel-H\u00e4user stehen abseits auf der gr\u00fcnen Wiese, wie eine Trutzburg an den Hang geklebt. Die Pausengastronomie und die Gastronomie in Erl, der &#8222;Gasthof zum Dresch&#8220; und die &#8222;Blaue Quelle&#8220; ist lokale E\u00dfkultur, aber letzter sind auch Michelin-pr\u00e4miert. Ein mond\u00e4nes Publikum wie in Salzburg oder Bayreuth findet man hier nicht: &#8222;Hier gilt es der Kunst!&#8220; Auch den Pr\u00e4sidenten Haselsteiner mit seiner Familie kann man hier am Stehtisch nebenan ganz entspannt begegnen.<\/p>\n<p><strong><a href=\"http:\/\/www.operapoint.com\/wp-content\/uploads\/2025\/02\/Erl-La-boheme.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-full wp-image-8614\" src=\"http:\/\/www.operapoint.com\/wp-content\/uploads\/2025\/02\/Erl-La-boheme.png\" alt=\"\" width=\"650\" height=\"432\" srcset=\"http:\/\/www.operapoint.com\/wp-content\/uploads\/2025\/02\/Erl-La-boheme.png 650w, http:\/\/www.operapoint.com\/wp-content\/uploads\/2025\/02\/Erl-La-boheme-300x199.png 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 650px) 100vw, 650px\" \/><\/a>Kurzinhalt<\/strong><\/p>\n<p>Rodolfo, Marcello, Schaunard und Colline sind bettelarme K\u00fcnstler und unzertrennliche Freunde. Sie leben unbeschwert von der Hand in den Mund in einer Mansarde \u00fcber den D\u00e4chern des Pariser K\u00fcnstlerviertels Quartier Latin. Rodolfo begegnet Mim\u00ec und verliebt sich in sie. Marcello erobert seine ehemalige, stets untreue Geliebte Musetta zur\u00fcck. Den Weihnachtsabend verbringt man im Caf\u00e9 Momus. Nach der Trennung von Rodolfo verschlimmert sich Mim\u00ecs Krankheit. Sie kehrt zu ihm zur\u00fcck und stirbt in seinen Armen im Kreis der Freunde.<\/p>\n<p><strong>Auff\u00fchrung, S\u00e4nger und Orchester<\/strong><\/p>\n<p>Das Festspielhaus verf\u00fcgt \u00fcber einen Orchestergraben, den man auch zur B\u00fchnenerweiterung abdecken kann. Der Orchestergraben bietet ungef\u00e4hr genauso viel Platz wie das Passionsspielhaus, liegt aber abgesenkt vor den nach hinten aufsteigenden Zuschauerreihen.<\/p>\n<p>Die B\u00fchnentechnik im Festspielhaus ist f\u00fcr einfache Produktionen ausgelegt und auch diese <em>La Boheme<\/em> ist quasi ein Opfer dieser Auslegung. Wer eine Inszenierung mit viel Bewegung \u2013 besonders im zweiten Bild &#8211; oder ein gro\u00dfer Tor-Platz im dritten Bild erwarten sollte, mu\u00df seine Erwartungen reduzieren. Eigentlich tr\u00e4gt diese einfache Handlung auch eine einfache B\u00fchnenumsetzung:<\/p>\n<p>Die Umsetzung erfolgt mit einem einfachen universellen B\u00fchnenbild. Mittels eines Vorhangs wird ein geschlossener Raum auf die B\u00fchne gestellt, einzig eine T\u00fcre macht den Raum erkennbar. Auf den Vorhang lassen sich Farben oder Bilder projizieren, um den R\u00e4umen der vier Bilder eindeutige Charaktere zuzuordnen. Im ersten Bild erscheint eine dunkle ungestrichene Wand, das Cafe Momus bildet ein Blumenbild mit dem Schriftzug Carrousel ab, vor dem schwarzen Tor liegt Schnee, stehen aber keine Torw\u00e4chter.<\/p>\n<p>Der geschlossene Raum hat ein gro\u00dfes Problem, es gibt keine Bewegung in den Raum hinein oder innerhalb des Raumes. Das zweite Bild spielt im Cafe Momus, es gibt keine aufziehende Wache, keine spielenden Kinder, nur herumstehende Statisten \u2013 ihre genaue Aufgabe erkennt man erst im Licht des Applauses. Diese Bewegungslosigkeit \u00fcberzeugt erst in der Sterbeszene im vierten Bild.<\/p>\n<p>Das\u00a0<strong>Dirigat<\/strong>\u00a0von\u00a0<strong>Asher Fish<\/strong>\u00a0will nicht recht \u00fcberzeugen. Wenig Dynamik in den Tempi, gerade die herzergreifenden Momente entstehen nicht f\u00fcr die Puccini bekannt ist. So gibt es im ersten Bild eigentlich nur ein H\u00e4ndchenhalten und keine Liebesszene. Dabei h\u00e4tten alle Solisten Eigenschaften, um herausragende Rollenbilder abzuliefern.\u00a0<strong>Sara Cortolezzis <\/strong>hat f\u00fcr die Mim\u00ec eine sch\u00f6ne seidenweiche lyrische Stimme, beim Liebestod wirkt sie etwas allein gelassen. Anderes Vorzeichen gilt f\u00fcr<strong>\u00a0Long Long<\/strong>: er gibt den Rodolfo als schwerer italienischer Tenor mit hoher Durchschlagskraft, er sorgt stimmlich f\u00fcr Aufmerksamkeit und\u00a0<strong>Victoria Randem <\/strong>macht aus der Musetta mit ihrer jugendlichen schlanken Stimme eine weitere Hauptrolle des St\u00fcckes,\u00a0<strong>Tommaso Barea <\/strong>(Marcello) ist ein schwerer dunkler wohlt\u00f6nender Ba\u00dfbariton \u2013 allerdings hier zur\u00fcckhaltend unauff\u00e4llig,\u00a0<strong>Jasurbek Khaydarov <\/strong>kann mit der Mantelarie des Colline zurecht die Aufmerksamkeit auf sich ziehen.<\/p>\n<p><strong>Fazit<\/strong><\/p>\n<p>Erl steht f\u00fcr Askese, f\u00fcr schlichte und glamourfreie Vorstellungen, f\u00fcr eine Pilgerfahrt zur R\u00fcckbesinnung auf das &#8222;Gesamt-Kunst-Werk&#8220; Oper. Die Inszenierungen sind einfach (auch im neuen Festspielhaus kommt man mit einer Handvoll B\u00fchnentechniker aus), das B\u00fchnenbild schlicht, die Inszenierungen &#8222;bezahlbar&#8220;, den S\u00e4ngerzirkus mit gro\u00dfen Namen wird man in Erl nicht erleben. Genauso wenig ein mond\u00e4nes Publikum. Das fachkundige Publikum spendet am Ende einheitlichen, teils heftigen Jubel, im Fokus stehen hierbei Solisten, Orchester und Chor.<\/p>\n<p>Oliver Hohlbach<\/p>\n<p>Bild: Xiomara Bender<\/p>\n<p>Das Bild zeigt: Long Long (Rodolfo), Tommaso (Marcello), Liam James Karai (Schaunard), Jasurbek Khaydarov (Colline), Ensemble<\/p>\n<blockquote><p><strong><em>I Puritani<\/em><\/strong><\/p>\n<p>von Vincenzo Bellini (1801\u20131835), Opera seria in drei Akten, Libretto Carlo Pepoli, UA: 24. Januar 1835 Paris, Th\u00e9\u00e2tre-Italien<\/p>\n<p>Konzertante Auff\u00fchrung in italieneischer Sprache mit deutschen \u00dcbertiteln<\/p>\n<p>Dirigent: Lorenzo Passerini<\/p>\n<p>Solisten: Lisette Oropesa (Elvira), Levy Sekgapane (Lord Arturo Talbo), Giorgi Manoshvili (Sir Giorgio), Mattia Olivieri (Sir Riccardo Forth), Peter Kirk (Sir Bruno Roberton), Pawel Horodyski (Lord Valton), Emilia Rukavina (Enrichetta di Francia)<\/p>\n<p>Besuchte Auff\u00fchrung: 4. Januar 2025 (Festspielhaus)<\/p><\/blockquote>\n<p><strong><a href=\"http:\/\/www.operapoint.com\/wp-content\/uploads\/2025\/02\/Erl-I-Puritani.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-full wp-image-8615\" src=\"http:\/\/www.operapoint.com\/wp-content\/uploads\/2025\/02\/Erl-I-Puritani.png\" alt=\"\" width=\"650\" height=\"433\" srcset=\"http:\/\/www.operapoint.com\/wp-content\/uploads\/2025\/02\/Erl-I-Puritani.png 650w, http:\/\/www.operapoint.com\/wp-content\/uploads\/2025\/02\/Erl-I-Puritani-300x200.png 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 650px) 100vw, 650px\" \/><\/a>Kurzinhalt<\/strong><\/p>\n<p>Mitten in B\u00fcrgerkrieg der Puritaner gegen die k\u00f6niglichen Stuarts im England des 17. Jahrhunderts, liebt Elvira, die Tochter des Puritaner F\u00fchrers Lord Walton, den k\u00f6nigstreuen Lord Arturo Talbot. Als Enrichetta, die Witwe des hingerichteten K\u00f6nigs, als Gefangene nach London gebracht und dort auch hingerichtet werden soll, gelingt es Arturo, sie zu retten und in Sicherheit zu bringen. Das geschieht am festgesetzten Hochzeitstag, mit Hilfe des Puritaners Sir Riccardo, der auch Elvira liebt. Dieser kann ihr nun einreden, da\u00df Arturo sie wegen einer anderen Frau verlassen hat, worauf Elvira aus Verzweiflung den Verstand verliert. Arturo wird vom Parlament zum Tode verurteilt. Aus Liebe zu Elvira kehrt er dennoch nach England zur\u00fcck und kann seiner Braut gerade noch die Gr\u00fcnde seiner pl\u00f6tzlichen Abreise erkl\u00e4ren, bevor er festgenommen wird. Schlie\u00dflich bringt ein Bote die Nachricht vom endg\u00fcltigen Sieg der Puritaner und verk\u00fcndet die Amnestie f\u00fcr die K\u00f6nigstreuen. Diese gute Nachricht bewirkt Elviras Heilung und der Hochzeit steht nichts mehr im Wege.<\/p>\n<p><strong>Auff\u00fchrung, S\u00e4nger und Orchester<\/strong><\/p>\n<p>Eine konzertante Auff\u00fchrung im Festspielhaus zeigt eine Orchesterbestuhlung auf der B\u00fchne, die Solisten davor im Halbkreis um das Dirigentenpult und sonst nichts. Im Falle von <em>I Puritani<\/em> ist der Verzicht auf eine Inszenierung von Vorteil, denn ein B\u00fchnengeschehen ist fast nichts vorhanden, die Arien und Dialoge Beschreiben die inneren Vorg\u00e4nge der Protagonisten und fassen die Handlung zusammen. Bellini ist italienischer Belcanto und Erl hebt mit den Puritanern ein zentrales Werk des Belcantos auf die B\u00fchne. Die zentrale Frage ist nun, ob die Solisten den hohen Anforderungen an den Belcanto gewachsen sind. Lisette Oropesa ist kurzfristig in die Produktion als Elvira eingestiegen und kann mit bester italienischer Artikulation bezaubernd m\u00fchelos die strahlende H\u00f6he und m\u00fchelos geschmeidig gestaltete Koloratursopran-Arien stemmen:\u00a0<em>O rendetemi la speme \u2013 Oh gebt mir die Hoffnung wieder<\/em>. Mit\u00a0Levy Sekgapane als Arturo steht ein lyrischer Belcanto-Tenor auf der B\u00fchne, der sich mit vornehmer dramatischer Verve in die vokalen Herausforderungen seiner Partie st\u00fcrzt, so gut, da\u00df seine Arie\u00a0<em>A te, o cara \u2013 Zu dir, Geliebte<\/em>\u00a0ein bewegender Erfolg beim Publikum wird. Der tief fundierte Ba\u00df\u00a0Giorgi Manoshvili als (Onkel) Sir Giorgio kann auch in tiefsten Tiefen \u00fcberzeugen.\u00a0Mattia Olivieri als Riccardo ist ein ausdrucksstarker Bariton, der \u00fcber ein sehr breites Register verf\u00fcgt. Der Tenor Peter Kirk als Sir Bruno Roberton, Pawel Horodyski als Lord Valton und Emilia Rukavina als Enrichetta k\u00f6nnen in den solide gebotenen Nebenrollen nur kurz Aufmerksamkeit erregen.<br \/>\nLorenzo Passerini\u00a0hat sich \u00fcber den Barock die entsprechenden Italiana erarbeitet und nat\u00fcrlich das Gef\u00fchl f\u00fcr den Belcanto. Er d\u00fcrfte damit der Vater des Erfolges sein, denn er f\u00fchrt Solisten, Chor und Orchester zusammen und es ist eine Freude zuzuh\u00f6ren, wie geschmeidig das Ensemble den flexiblen Belcanto-Linien folgt. Das Orchester der Tiroler Festspiele entwickelt ein entsprechendes Klangverst\u00e4ndnis, genauso wie der wahrlich exakt exzellente\u00a0Chor.<\/p>\n<p><strong>Fazit<\/strong><\/p>\n<p>F\u00fcr die Tiroler Festspiele in Erl war es ein Wagnis mit wenig Erfahrung sich in die Tiefen des Belcantos zu wagen. Es waren aber keine Untiefen, sondern wahre Gl\u00fccksmomente f\u00fcr alle Beteiligten, vor allem die Zuh\u00f6rer. Viele Besucher aus M\u00fcnchen haben ihre Erfahrungen in der Vergangenheit zu Gruberovas Zeiten an der M\u00fcnchner Staatsoper gemacht. Man kann sagen, da\u00df diese Vorstellungen in Erl dem italienischen Belcanto sehr eng verbunden ist und die Untiefen des Belcantos sicher gemeistert haben. Es war eine Freude hier zuh\u00f6ren zu d\u00fcrfen \u2013 st\u00fcrmischer Applaus schon w\u00e4hrend der Vorstellung &#8211; ein bisher selten erlebtes da capo wurde \u201eerklatscht\u201c. Bravo!<\/p>\n<p>Oliver Hohlbach<\/p>\n<p>Bild: Kreativ Kartell<\/p>\n<p>Das Bild zeigt: Lisette Oropesa (Elvira), Levy Sekgapane (Lord Arturo Talbo), Giorgi Manoshvili (Sir Giorgio), Mattia Olivieri (Sir Riccardo Forth), Peter Kirk (Sir Bruno Roberton)<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>La Boheme von Giacomo Puccini (1858-1924), Szenen in vier Bildern, Libretto: Giuseppe Giacosa und Luigi Illica nach Henry Murgers Scenes de la vie de Boh\u00e8me, in italienischer Sprache mit deutschen \u00dcbertiteln, UA: 1. 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