{"id":8528,"date":"2024-06-03T14:26:34","date_gmt":"2024-06-03T13:26:34","guid":{"rendered":"http:\/\/www.operapoint.com\/?p=8528"},"modified":"2024-06-03T14:31:13","modified_gmt":"2024-06-03T13:31:13","slug":"saint-francois-dassise-scenes-franciscaines-hamburg-staatsoper-elbphilharmonie","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/www.operapoint.com\/?p=8528","title":{"rendered":"Saint Fran\u00e7ois d\u2019Assise \u2013 Sc\u00e8nes Franciscaines &#8211; Hamburg, Staatsoper (Elbphilharmonie)"},"content":{"rendered":"<blockquote><p>von Olivier Messiaen (1908\u20131992), Oper in drei Akten und acht Bildern, Libretto vom Komponisten, UA: 28 November 1983, Palais Garnier<\/p>\n<p>Szenische Einrichtung: Georges Delnon, Szenographie: Thomas J\u00fcrgens, Kost\u00fcme: Julia Mottl, Licht: Stefan Bolliger, Video: Marcus Richardt, Kamera und Schnitt: David Rankenhohn, Dramaturgie: Janina Zell und Ralf Waldschmidt<\/p>\n<p>Dirigent: Kent Nagano, Philharmonisches Staatsorchester Hamburg<\/p>\n<p>Audi Jugendchorakademie, Vokalensemble LauschWerk, Leitung: Martin Steidler und Sonja Lachenmayr, Assistenz des Dirigenten: Nicolas Andr\u00e9<\/p>\n<p>Solisten: Jacques Imbrailo (St. Franziskus), Anna Prohaska (der Engel), Anthony Gregory (der Auss\u00e4tzige), Kartal Karaderik (Bruder L\u00e9on), Dovlet Nurgeldiyev (Bruder Mass\u00e9e), Andrew Dickinson (Bruder \u00c9lie), David Minseok Kang (Bruder Bernard), u.a.<\/p>\n<p>Besuchte Auff\u00fchrung: 2. Juni 2024 (Premiere); halbszenische Auff\u00fchrung<\/p><\/blockquote>\n<p><a href=\"http:\/\/www.operapoint.com\/wp-content\/uploads\/2024\/06\/Hamburg-Saint_Francois_dAssis.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-8529 alignright\" src=\"http:\/\/www.operapoint.com\/wp-content\/uploads\/2024\/06\/Hamburg-Saint_Francois_dAssis.jpg\" alt=\"\" width=\"650\" height=\"433\" srcset=\"http:\/\/www.operapoint.com\/wp-content\/uploads\/2024\/06\/Hamburg-Saint_Francois_dAssis.jpg 650w, http:\/\/www.operapoint.com\/wp-content\/uploads\/2024\/06\/Hamburg-Saint_Francois_dAssis-300x200.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 650px) 100vw, 650px\" \/><\/a><strong>Kurzinhalt<\/strong><\/p>\n<p>Erstes Bild: Franziskus belehrt Bruder L\u00e9on, da\u00df Geduld erforderlich sei, um gegen das Leiden zu bestehen. Zweites Bild: Nach dem Gesang des morgendlichen Offiziums bittet Franziskus Gott um die F\u00e4higkeit, einen Auss\u00e4tzigen zu lieben. Drittes Bild: Der Auss\u00e4tzige beklagt sein Schicksal und beschuldigt die Br\u00fcder, ihn schlecht zu pflegen. Ein Engel erscheint und Franziskus k\u00fc\u00dft ihn, was zu einer wunderbaren Heilung des Auss\u00e4tzigen f\u00fchrt, der einen Freudentanz auff\u00fchrt. Viertes Bild: Ein Engel klopft laut an die Pforte des Klosters und will mit den Br\u00fcdern \u00fcber die Vorhersehung sprechen. Bruder \u00c9lie weist ihn ab, doch Bruder Bernard gibt ihm Antwort auf seine Fragen. F\u00fcnftes Bild: Der Engel spielt auf seiner Geige f\u00fcr Franziskus und preist die Musik als g\u00f6ttliche Gabe. Franziskus verliert vor Entz\u00fcckung das Bewu\u00dftsein. Sechstes Bild: Unter einer Eiche im Fr\u00fchling lauschen Bruder Mass\u00e9e und Franziskus den zahlreichen Vogelrufen. Franziskus predigt den V\u00f6geln und segnet sie. Siebtes Bild: Einsam in einer H\u00f6hle hat Franziskus eine Erscheinung des Kreuzes, das in f\u00fcnf Strahlen, die die f\u00fcnf Leiden Christi am Kreuz symbolisieren, leuchtet. Unter gro\u00dfem L\u00e4rm, der an das Klopfen des Engels gemahnt, zeigen sich die Wundmale Christi an Franziskus Leib. Achtes Bild: Franziskus liegt sterbend am Boden im Kreis seiner Br\u00fcder. Der Engel und der Auss\u00e4tzige erscheinen und bieten Franziskus Geleit ins Paradies. Er stirbt, der Chor singt von der Auferstehung der Toten und das Licht wird glei\u00dfend bis zur Unertr\u00e4glichkeit.<\/p>\n<p><strong>Auff\u00fchrung<\/strong><\/p>\n<p>Es handelte sich bei dieser halbszenischen Auff\u00fchrung um ein gemeinsames Projekt des Dirigenten <strong>Kent Nagano<\/strong> und des Regisseurs <strong>Georges Delnon<\/strong>. Die Auff\u00fchrung war nicht szenisch, aber auch nicht vollst\u00e4ndig konzertant, sondern nutzte den runden Saal der Elbphilharmonie als Projektions- und Spielfl\u00e4che. Das Orchester, das physisch und musikalisch im Mittelpunkt dieses Ausnahmewerkes steht, bildete das Zentrum und wird angesichts seiner schieren Masse und der Vielzahl ungew\u00f6hnlicher Instrumente tats\u00e4chlich zum Hauptakteur. \u00dcber dem Orchester hatte man eine Br\u00fccke errichtet, auf der die S\u00e4nger der Rollen der M\u00f6nche standen. Der Engel, wei\u00df und in schillernden Farben, bewegte sich entweder durch die R\u00e4nge oder wurde im sechsten Bild auf einer kleinen Plattform in die H\u00f6he gehievt. Die Ch\u00f6re sa\u00dfen bzw. standen in den R\u00e4ngen hinter dem Orchester und wurden von einem Assistenten, der die Bewegungen Naganos am Pult des Philharmonischen Orchesters genau spiegelte, aus Gr\u00fcnden der besseren Sichtbarkeit f\u00fcr alle Musiker geleitet. Entscheidend f\u00fcr die visuelle Gestaltung war neben der effektvollen Beleuchtung des gesamten Saales ein weiteres technisches Requisit: Unter der Decke der Elbphilharmonie befand sich eine gro\u00dfe, kreisrunde Leinwand, die von allen Seiten aus gesehen werden konnte. Auf ihr war der Gesangstext \u2013 ausschlie\u00dflich in deutscher \u00dcbersetzung des franz\u00f6sischen Librettos \u2013 und unterschiedliches Filmmaterial zu sehen, das in zwei Kategorien zu unterteilen ist. W\u00e4hrend des zweiten Aktes \u2013 genauer: bei den Bilder 4 und 6 \u2013 sah man Filme von Kl\u00f6stern und Landschaften, Bilder von mittelalterlichen Buchillustrationen, Filmsequenzen mit V\u00f6geln und den S\u00e4nger der Titelpartie in der Natur. Diese Videoprojektionen illustrierten die Handlung. Dann gab es noch ein paar dokumentarische Filme, die als visuelle Kommentare der Handlung zu betrachten sind. Im ersten Akt zeigte man zumeist schwarz-wei\u00dfe Aufnahmen der Hamburger Obdachlosenhilfe, des Klimaforschers Mojib Latif und der Seenotrettungsorganisation Sea Watch bei einem Einsatz auf dem Mittelmeer. Ein selbstreferentielles Moment ergab sich im Film zum f\u00fcnften Bild. Hier sah man Musiker des Orchesters und den Dirigenten beim Studium der riesigen Partitur des Werkes. Im siebten Bild projizierte man Aufnahmen aus einem Hamburger Hospiz und im letzten wurde der Schirm dunkel, bis zum Ende alles hell aufleuchtete. Die Personen auf den Filmen bewegen ihre Lippen mal mehr, mal weniger synchron mit dem Gesangstext. Doch auch ohnedies sind die inhaltlichen Parallelen zwischen den Filmen und den dokumentarischen Videos offensichtlich. Zus\u00e4tzlich kommen Komparsen zum Einsatz, die den Raum optisch beleben, und die Choristen haben im dritten Bild ausladende Geb\u00e4rden auszuf\u00fchren.<\/p>\n<p><strong>S\u00e4nger und Orchester<\/strong><\/p>\n<p>Messiaens einzige Oper ist nur sehr selten zu h\u00f6ren, und das aus sehr naheliegenden Gr\u00fcnden: Es handelt sich um ein musikalisch enorm anspruchsvolles Werk; das gilt sowohl f\u00fcr die Musiker als auch das Publikum. Da ist zun\u00e4chst die Spieldauer von \u00fcber vier Stunden. Hinzu kommt eine physisch bis zum \u00c4u\u00dfersten getriebene Tonsprache, die f\u00fcr alle Beteiligten kr\u00e4ftezehrend ist. Und dann ist da noch die mystische Handlung, in der es st\u00e4ndig um die gro\u00dfen Fragen der menschlichen Beziehung zu Gott, den Mitmenschen und der Sch\u00f6pfung geht. Wenn man bereit war, sich auf diesen musikalisch-dramatischen Marathon einzulassen \u2013 und das waren nicht alle; die R\u00e4nge lichteten sich nach dem zweiten Akt \u2013, dann wurde man mit einer einmalig tiefen Erfahrung belohnt, die weit \u00fcber ein reines Konzerterlebnis hinausgeht und zu einem religi\u00f6sen Akt wurde.<\/p>\n<p>Vor diesem Hintergrund ist die Leistung der Musiker zu sehen, die an diesem Abend wahrhaft \u00dcbermenschliches vollbrachten. Messiaen schuf ein eigenes Tonsystem, das rein technisch gesehen zwar atonal ist, aber h\u00e4ufig \u2013 vor allem am Ende der Akte \u2013 in eine quasi-tonale Harmonik m\u00fcndet. Seine blockhafte Instrumentation schillert in allen nur denkbaren Farben, wozu ungew\u00f6hnliche Spieltechniken und Instrumente das ihre beitragen. Neben unterschiedlichen Gongs, einer gewaltigen Batterie von Schlaginstrumenten und elektronischen Kl\u00e4ngen \u2013 ein Instrument namens Ondes martenots, das in den 1920er Jahren erfunden wurde \u2013 kommen Streicher und Bl\u00e4ser in starker Besetzung zum Einsatz. Um die 250 Instrumentalisten, Choristen und Solisten wirken mit.<\/p>\n<p>Messiaens Musik hat h\u00e4ufig einen nicht-menschlichen Ursprung. Neben seiner tiefen Religiosit\u00e4t zeichnete sich der Komponist wie Franziskus von Assisi durch seine gro\u00dfe Liebe zu den V\u00f6geln aus. Messiaen bet\u00e4tigte sich selber als Ornithologe und zeichnete hunderte von Vogelrufen in der Natur auf, die in vielen seiner Werke in unver\u00e4nderter oder abgewandelter Form vorkommen. Die metrisch vollkommen unregelm\u00e4\u00dfige Struktur der Vogellaute ist auch zu einem guten Teil f\u00fcr die rhythmische Komplexit\u00e4t der Partitur verantwortlich, die unz\u00e4hlige Taktwechsel und Extraz\u00e4hlzeiten enth\u00e4lt. Die Aufgabe des Dirigenten besteht also zum einem im permanenten Anzeigen von Taktmodifikationen, denen die Musiker dann auch zu folgen haben, zum anderen im st\u00e4ndigen Geben von Eins\u00e4tzen, denn was die Sache zus\u00e4tzlich noch erschwert, sind die zahlreichen Generalpausen. Viele Bilder haben eine Musik, die wie eine Sequenz von Vogelrufen oder eine Abfolge von Psalmversen gestaltet ist, die durch Pausen getrennt werden. D.h. dauernd haben die Musiker wieder aufs Neue einzusetzen und nat\u00fcrlich ist bei dieser von viel Stille durchsetzten Textur auch die geringste rhythmische Ungenauigkeit bei der gnadenlos transparenten Akustik dieses Saales aufs Deutlichste zu h\u00f6ren. Klappernde Eins\u00e4tze kamen aber so gut wie gar nicht vor. Die unglaublich lange Strecke vollkommener Konzentration der Musiker, vom ersten Schlagwerkeinsatz zu Beginn bis hin zum wei\u00dfgl\u00fchenden Schlu\u00dfakkord, f\u00fchrte zu einer berauschenden Intensit\u00e4t im Erleben dieser Auff\u00fchrung. Das philharmonische Staatsorchester unter der Leitung von Kent Nagano spielte rhythmisch perfekt, holte faszinierende Schattierungen aus den au\u00dfergew\u00f6hnlichen Instrumentalmischungen heraus und hielt den ganzen Abend \u00fcber die Spannung auf h\u00f6chstem Niveau. Die Ch\u00f6re, die eine nicht minder gewaltige Aufgabe zu bew\u00e4ltigen haben \u2013 neben leisen, h\u00f6chsten T\u00f6nen, die zu summen sind, wartet nach allem immer noch der wuchtige letzte Akt \u2013, waren dank Naganos Assistent <strong>Nicolas Andr\u00e9<\/strong>, der vor dem Chor stand, stets vollkommen synchron und mu\u00dften sich ihre T\u00f6ne zumeist selber mit der Stimmgabel suchen, um sie dann sauber im dichten Orchestergew\u00fchl zu platzieren. Die Solisten singen zumeist colla parte, d.h. ihre Melodien werden auch von den Instrumenten gespielt, oder a cappella. Ihre Stimmen gehen somit eher in den Gesamtklang ein und geben den S\u00e4ngern wenig Gelegenheit, sich virtuos hervorzutun. Eine Ausnahme ist die Partie des Engels, gesungen von <strong>Anna Prohaska<\/strong>, deren strahlende T\u00f6ne, die passenderweise oft aus der H\u00f6he des Raumes kamen, mit ihrem glei\u00dfend-schillernden Kost\u00fcm korrespondierten. <strong>Jacques Imbrailo<\/strong> in der Titelrolle beeindruckte mit seinem sonoren Klang, den er seine gesamte, lange Partie hin\u00fcber aufrechterhalten konnte. Er hat von allen S\u00e4ngern nat\u00fcrlich den schwierigsten Part und sang als einziger nicht auswendig. Neben ihm hat <strong>Kartal Karaderik<\/strong> (Bruder L\u00e9on) die h\u00e4ufigsten Auftritte. Er machte seine Sache wie alle \u00fcbrigen m\u00e4nnlichen Solisten vollkommen ruhig, sicher und solide. Aufgrund der gro\u00dfen Entfernung zum Publikum und der halb konzertanten Auff\u00fchrung war das darstellerische Moment stark eingeschr\u00e4nkt; Interaktionen zwischen den Figuren wurden lediglich angedeutet.<\/p>\n<p><strong>Fazit<\/strong><\/p>\n<p>Messiaens Oper wird h\u00e4ufig als Oratorium bezeichnet und die Darbietung in dieser Form \u2013 ohne Szene aber mit erg\u00e4nzenden Videoprojektionen \u2013 ist von daher angemessen. Sie stellt das in den Mittelpunkt, was die Zuh\u00f6rer bei diesem St\u00fcck zu ergreifen, ja ersch\u00fcttern vermag: die Musik. Die ewigen Fragen von Leiden und Bu\u00dfe, von Tod und Auferstehung, die hier verhandelt werden, werden in der Musik und ihrer Darbietung sinnlich erfahrbar und sind universell. Vielleicht war es das, was ein paar H\u00f6rer im Publikum an den inszenatorischen Elementen st\u00f6rte. Die Buhrufe f\u00fcr den Regisseur, die die einzigen waren, erkl\u00e4ren sich vielleicht aus der Koppelung von aktuellen Ereignissen an diesen abstrakten Stoff. Dieses Werk r\u00fchrt an Dinge, die zeitlos sind, und das auf eine Weise, die keine Konkretisierung braucht, um zu ber\u00fchren. Obgleich die Videos ebenso wichtige Fragen stellten wie das Libretto \u2013 die nach Mitmenschlichkeit und dem Umgang mit der Sch\u00f6pfung \u2013, gingen sie in dem gewaltigen Strom von Musik mit ihrer kaum zu fassenden Detailf\u00fclle nahezu unter.<\/p>\n<p>Da\u00df man es hier nicht blo\u00df mit einem erhebenden oder gar unterhaltenden Opernabend zu tun hat, d\u00fcrfte bereits deutlich sein. Dieses Werk, das zu dem Gewaltigsten z\u00e4hlt, was im 20. Jahrhundert geschaffen wurde, verlangt H\u00f6rern und Musikern wirklich alles ab. Von dem anerkannten Messiaen-Experten Nagano und einem bis zuletzt pr\u00e4zise und hypnotisierend musizierenden Riesenensemble in einem der au\u00dfergew\u00f6hnlichsten Konzerts\u00e4le dargeboten vermag es den H\u00f6rer in Regionen erheben, die jenseits dessen liegen, was dem Menschen \u00fcberhaupt erfahrbar ist.<\/p>\n<p>Dr. Martin Knust<\/p>\n<p>Bild: Bernd Uhlig<\/p>\n<p>Das Bild zeigt: Jacques Imbrailo (St. Franziskus), David Minseok Kang (Bruder Bernard), Niklas Mallmann (Fr\u00e8re Ruffin), Florian Eggers (Fr\u00e8re Sylvestre), Audi Jugendchorakademie, Vokalensemble LauschWerk, Philharmonisches Staatsorchester Hamburg<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>von Olivier Messiaen (1908\u20131992), Oper in drei Akten und acht Bildern, Libretto vom Komponisten, UA: 28 November 1983, Palais Garnier Szenische Einrichtung: Georges Delnon, Szenographie: Thomas J\u00fcrgens, Kost\u00fcme: Julia Mottl, Licht: Stefan Bolliger, Video: Marcus Richardt, Kamera und Schnitt: David<span class=\"ellipsis\">&hellip;<\/span><\/p>\n<div class=\"read-more\"><a href=\"http:\/\/www.operapoint.com\/?p=8528\">Weiterlesen \u203a<\/a><\/div>\n<p><!-- end of .read-more --><\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":8529,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[47,134,31],"tags":[],"class_list":["post-8528","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-aktuelles","category-featured","category-hamburg-staatsoper"],"_links":{"self":[{"href":"http:\/\/www.operapoint.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/8528","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"http:\/\/www.operapoint.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"http:\/\/www.operapoint.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/www.operapoint.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/www.operapoint.com\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=8528"}],"version-history":[{"count":8,"href":"http:\/\/www.operapoint.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/8528\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":8537,"href":"http:\/\/www.operapoint.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/8528\/revisions\/8537"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/www.operapoint.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/media\/8529"}],"wp:attachment":[{"href":"http:\/\/www.operapoint.com\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=8528"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"http:\/\/www.operapoint.com\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=8528"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"http:\/\/www.operapoint.com\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=8528"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}