{"id":8396,"date":"2023-05-11T07:24:27","date_gmt":"2023-05-11T06:24:27","guid":{"rendered":"http:\/\/www.operapoint.com\/?p=8396"},"modified":"2023-05-13T07:33:44","modified_gmt":"2023-05-13T06:33:44","slug":"ariodante-opera-national-de-paris-palais-garnier","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/www.operapoint.com\/?p=8396","title":{"rendered":"Ariodante, Op\u00e9ra national de Paris, Palais Garnier"},"content":{"rendered":"<blockquote><p>von Georg Friedrich H\u00e4ndel (1865-1759), Oper in drei Akten, Libretto: Antonio Salvi, UA: 8. Januar 1735 London, Covent Garden<\/p>\n<p>Regie: Robert Carsen, Kost\u00fcme: Luis F. Carvalho, Licht: Peter van Praet, Choreographie: Nicolas Paul<\/p>\n<p>Chordirigent: Alessandro Di Stefano, Chor: The English Concert, Op\u00e9ra national de Paris, Co-Produktion mit\u00a0 Metropolitan Opera, New-York<\/p>\n<p>Dirigent: Harry Bicket, Orchester Op\u00e9ra national de Paris<\/p>\n<p>Solisten: Emily D\u2019Angelo (Ariodante), Olga Kulchynska (Ginevra), Matthew Brook (K\u00f6nig), Eric Ferring (Lurcanio), Christophe Dumaux (Polinesso), Tamara Banje\u0161evi\u0107 (Dalinda), Enrico Casari (Odoardo)<\/p>\n<p>Besuchte Auff\u00fchrung: 9. Mai 2023<\/p><\/blockquote>\n<p><strong>Kurzinhalt<\/strong><\/p>\n<p>Der K\u00f6nig von Schottland hat seiner einzigen Tochter Ginevra den Ritter Ariodante die Ehe versprochen. Er will dar\u00fcber hinaus Ariodante zum Nachfolger kr\u00f6nen lassen. Polinesso, der Herzog von Albany, aber ist ver\u00e4rgert, weil Ginevra ihn verschm\u00e4hte, denn ihr Herz geh\u00f6rt schon Ariodante.\u00a0 Als Ginevras Dienerin Dalinda Polinesso gegen\u00fcber ihre Liebe gesteht, sieht er die Chance Rache zu nehmen gekommen: er veranla\u00dft daher Dalinda, in Ginevras Kleidern ihm, sozusagen als Liebesbeweis, nachts die T\u00fcr zu Ginevras Gem\u00e4chern zu \u00f6ffnen. Als Ariodante Zeuge dieser Szene wird, Polinesso in der Dalinda in Ginevras Kleidern die Gem\u00e4cher von Ginevra betritt, sieht es f\u00fcr Ariodante so aus, als wollte sie ihn betr\u00fcgen. Er sieht in dieser Situation nur den Weg, sich den Tod geben. Doch Ariodantes Bruder Lurcanio h\u00e4lt ihn vom Freitod ab indem er ihn \u00fcber die verworrene Situation aufkl\u00e4rt. Polinesso stirbt danach bei einem Duell mit Lurcanio. Nun k\u00f6nnen die beiden Paare zueinander finden, was der K\u00f6nig als Gl\u00fcck empfindet.<\/p>\n<p><strong><a href=\"http:\/\/www.operapoint.com\/wp-content\/uploads\/2023\/05\/Paris-Ariodante.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-full wp-image-8397\" src=\"http:\/\/www.operapoint.com\/wp-content\/uploads\/2023\/05\/Paris-Ariodante.jpg\" alt=\"\" width=\"650\" height=\"433\" srcset=\"http:\/\/www.operapoint.com\/wp-content\/uploads\/2023\/05\/Paris-Ariodante.jpg 650w, http:\/\/www.operapoint.com\/wp-content\/uploads\/2023\/05\/Paris-Ariodante-300x200.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 650px) 100vw, 650px\" \/><\/a>Auff\u00fchrung<\/strong><\/p>\n<p>Ein schottisches Schlo\u00df, Halle mit gr\u00fcnen W\u00e4nden und Jagdtroph\u00e4en wie Hirschgeweihen. Das bleibt alles die ganze lange Oper bis zum Ende das gleiche. Ob das langweilt, mag jeder selbst beantworten. Doch immer wieder beschlich mich ein solches Gef\u00fchl. Es wurde aber durch die fabelhafte Musik, die Aktionen der Schauspieler und der immer wieder auftretenden T\u00e4nzer in schottischer Kleidung elegant abgelenkt.<\/p>\n<p><strong>S\u00e4nger und Orchester<\/strong><\/p>\n<p>Die Leitung des Orchesters der Oper hat Harry Bicket, ein Cembalist aus Liverpool (England). Dar\u00fcber hinaus ist er ein in alter Musik erfahrener Dirigent (Monteverdi Orchestra, dem Philharmonia Orchestra und dem City of Birmingham Symphony Orchestra). Die F\u00fchrung des Orchesters war durchaus perfekt und die schnellen \u00dcberg\u00e4nge der Andante- zu den Allegros\u00e4tzen gelangen stets makellos. Der gro\u00dfe Beifall in der Pause und zum Schlu\u00df war gerechtfertigt.<\/p>\n<p>Die Mezzosopranistin Emily d&#8217;Angelo, die die Titelrolle (Ariodante), die bei der Urauff\u00fchrung 1735 dem Kastraten Giovanni Carestini anvertraut wurde, erlebt man mit einer perfekten Mischung aus androgyner Anmut und verbl\u00fcffender Stimmgewandtheit. Meist erlebt man in dieser Rolle einen Counter. Doch auch d\u2019Angelo repr\u00e4sentiert diese Rolle in vollkommener Art. Eigentlich ist man verbl\u00fcfft, wie eine Frau so sicher sich in einer solchen Rolle repr\u00e4sentieren kann. Auch ihre Bewegungen sind keineswegs weiblich.<\/p>\n<p>Auch bewundernswert ist Olga Kulchynskas (Ginevra) mit ihrem grazilen und doch vollen Sopran. Als weiter hervorragend ist der \u201ewiderlich b\u00f6se\u201c Polinesso, Countertenor Christophe Dumaux anzuf\u00fchren. Seine Altstimme ist durchdringend, was auch die Rolle erfordert, aber dennoch angenehm zu h\u00f6ren.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Die musikalische Leitung von Harry Bicket, die im ersten Akt etwas zu brav und korsettartig ist, befreit sich in den folgenden Akten, insbesondere in der Begleitung von Ariodantes gro\u00dfer und erhabener Arie <em>Scherza infida<\/em>, die die Musiker des English Concert mit Sch\u00e4tzen von Feinf\u00fchligkeit und Mitgef\u00fchl begleiten, als ob sie einen schwer Verletzten in den Schlaf wiegen w\u00fcrde. Ginevra wird die gleiche Aufmerksamkeit erhalten, wenn sie ihre Verzweiflung in dem ersch\u00fctternden <em>Il mio crudel martoro<\/em> darbietet.<\/p>\n<p>Bei den vielen hohen Stimmen ist stets der Ba\u00df eine Attraktion. Matthew Brook als K\u00f6nig zeigt Ruhe aber auch Erregung in seiner Rolle wie es angebracht ist. Seine Auftritte in Stimme und Aktion sind durchaus in der Art, wir man sie von einem Herrscher erwartet. Lurcanio erkl\u00e4rt mit seinem Tenor seinem Bruder Ariodante die komplizierte Sachlage und den unheilvollen Betrug von Polinesso, was diesem dabei Halt gibt und ihn von seinem unheilvollen Vorhaben des Selbstmords zur\u00fcckh\u00e4lt.<\/p>\n<p>So sch\u00fcrzt sich schlie\u00dflich das ganze Geschehen zu einem gl\u00fccklichen Ende.<\/p>\n<p><strong>Fazit<\/strong><\/p>\n<p>Regisseur Robert Carsen genie\u00dft an der Pariser Oper gro\u00dfe Wertsch\u00e4tzung, was seit seiner Inszenierung mit der H\u00e4ndeloper <em>Alcina<\/em> gilt. Bei dieser Auff\u00fchrung hat sich diese Auffassung best\u00e4tigt, vielleicht nicht bei jedem Besucher. Die gleiche B\u00fchne von Beginn der Oper bis zu deren Ende (dreieinhalb Stunden) ist eventuell doch eine etwas zu lange Zeitspanne. Eine Variation des B\u00fchnenbilds im zweiten Akt w\u00e4re nach meinem Daf\u00fcrhalten erforderlich.<\/p>\n<p>Die Meinung des Regisseurs, da\u00df eine Oper doch mehr oder weniger etwas \u00dcberlebtes darstellt, zeigt die Szenen, in der eine Touristengruppe die Wachsfiguren mit den Gesichtern von K\u00f6nig Charles III. und seiner Frau Camilla als Statuen auf Sockeln zu Gesicht bekommen. Anstelle eines harmonischen Endes, will Carsen unbedingt eine \u00dcberraschung (heutzutage nennt man als Gag) die Kr\u00f6nung einbauen.<\/p>\n<p>Auf jeden Fall geno\u00df man das Gesangsniveau aller S\u00e4nger mit Freude, was dadurch allein schon den Besuch der Opernauff\u00fchrung rechtfertigte.<\/p>\n<p>Dr. Olaf Zenner<\/p>\n<p>Bild: Agathe Poupeney<\/p>\n<p>Das Bild zeigt: Vorbereitung der Hochzeit<\/p>\n<blockquote><p>de Georg Friedrich H\u00e4ndel (1865-1759), op\u00e9ra en trois actes, livret : Antonio Salvi, premi\u00e8re : 8 janvier 1735 Londres, Covent Garden<\/p>\n<p>mise en sc\u00e8ne : Robert Carsen, costumes : Luis F. Carvalho, lumi\u00e8res : Peter van Praet, chor\u00e9graphie : Nicolas Paul<\/p>\n<p>Chef de ch\u0153ur : Alessandro Di Stefano, ch\u0153ur : The English Concert, Op\u00e9ra national de Paris, co-production avec le Metropolitan Opera, New-York<\/p>\n<p>Chef d&#8217;orchestre : Harry Bicket, Orchestre Op\u00e9ra national de Paris<\/p>\n<p>Solistes : Emily D&#8217;Angelo (Ariodante), Olga Kulchynska (Ginevra), Matthew Brook (Roi), Eric Ferring (Lurcanio), Christophe Dumaux (Polinesso), Tamara Banje\u0161evi\u0107 (Dalinda), Enrico Casari (Odoardo)<\/p>\n<p>Repr\u00e9sentation visit\u00e9e : 9 mai 2023<\/p><\/blockquote>\n<p><strong>R\u00e9sum\u00e9 du programme<\/strong><br \/>\nLe roi d&#8217;\u00c9cosse a promis \u00e0 sa fille unique Ginevra le chevalier Ariodante en mariage. Il veut en outre faire couronner Ariodante comme successeur.<br \/>\nMais Polinesso, le duc d&#8217;Albany, est furieux parce que Ginevra l&#8217;a d\u00e9daign\u00e9, car son c\u0153ur appartient d\u00e9j\u00e0 \u00e0 Ariodante.<br \/>\nLorsque Dalinda, la servante de Ginevra, avoue son amour \u00e0 Polinesso, il voit l&#8217;occasion de se venger : il fait donc ouvrir la porte des appartements de Ginevra \u00e0 Dalinda, habill\u00e9e en Ginevra, la nuit, comme preuve d&#8217;amour. Lorsqu&#8217;Ariodante est t\u00e9moin de cette sc\u00e8ne, Polinesso dans laquelle Dalinda, v\u00eatue de Ginevra, entre dans les appartements de Ginevra, il semble \u00e0 Ariodante qu&#8217;elle veuille le tromper. Il ne voit dans cette situation qu&#8217;une seule solution : se donner la mort. Mais le fr\u00e8re d&#8217;Ariodante, Lurcanio, l&#8217;emp\u00eache de se suicider en l&#8217;informant de la situation confuse. Polinesso meurt ensuite lors d&#8217;un duel avec Lurcanio. Les deux couples peuvent maintenant se retrouver, ce que le roi consid\u00e8re comme une chance.<br \/>\n<strong>Repr\u00e9sentation<\/strong><br \/>\nUn ch\u00e2teau \u00e9cossais, un hall avec des murs verts et des troph\u00e9es de chasse comme des bois de cerf. Tout cela reste le m\u00eame tout au long du long op\u00e9ra jusqu&#8217;\u00e0 la fin. Chacun peut r\u00e9pondre \u00e0 la question de savoir si cela est ennuyeux. Mais j&#8217;ai toujours eu ce sentiment. Mais il a \u00e9t\u00e9 \u00e9l\u00e9gamment d\u00e9tourn\u00e9 par la fabuleuse musique, les actions des acteurs et les danseurs en costume \u00e9cossais qui apparaissent r\u00e9guli\u00e8rement.<br \/>\n<strong>Les chanteurs et l&#8217;orchestre<\/strong><br \/>\nL&#8217;orchestre de l&#8217;op\u00e9ra est dirig\u00e9 par Harry Bicket, un claveciniste de Liverpool (Angleterre). Il est en outre un chef d&#8217;orchestre exp\u00e9riment\u00e9 dans la musique ancienne (Monteverdi Orchestra, le Philharmonia Orchestra et le City of Birmingham Symphony Orchestra). La direction de l&#8217;orchestre \u00e9tait tout \u00e0 fait parfaite et les transitions rapides des mouvements andante vers les mouvements allegro ont toujours \u00e9t\u00e9 impeccables. Les applaudissements nourris \u00e0 l&#8217;entracte et \u00e0 la fin \u00e9taient justifi\u00e9s.<br \/>\nLa mezzo-soprano Emily d&#8217;Angelo, qui interpr\u00e8te le r\u00f4le-titre (Ariodante), confi\u00e9 au castrat Giovanni Carestini lors de la premi\u00e8re repr\u00e9sentation en 1735, est un m\u00e9lange parfait de gr\u00e2ce androgyne et d&#8217;aisance vocale d\u00e9concertante. La plupart du temps, ce r\u00f4le est tenu par un contre-t\u00e9nor. Mais d&#8217;Angelo repr\u00e9sente lui aussi ce r\u00f4le \u00e0 la perfection. En fait, on est \u00e9tonn\u00e9 de voir comment une femme peut se repr\u00e9senter avec autant d&#8217;assurance dans un tel r\u00f4le. Ses mouvements ne sont pas non plus du tout f\u00e9minins.<br \/>\nOlga Kulchynskas (Ginevra) est \u00e9galement admirable avec son soprano \u00e0 la fois gracieux et plein. Le contre-t\u00e9nor Christophe Dumaux, le Polinesso &#8222;odieux&#8220;, est \u00e9galement excellent. Sa voix de contralto est p\u00e9n\u00e9trante, ce qui est \u00e9galement requis par le r\u00f4le, mais reste agr\u00e9able \u00e0 entendre.<\/p>\n<p>La direction musicale d&#8217;Harry Bicket, un peu trop sage et corset\u00e9e au premier acte, se lib\u00e8re dans les actes suivants, notamment dans l&#8217;accompagnement du grand et sublime air d&#8217;Ariodante, <em>Scherza infida<\/em>, que les musiciens de l&#8217;English Concert accompagnent avec des tr\u00e9sors de d\u00e9licatesse et de compassion, comme s&#8217;ils ber\u00e7aient un bless\u00e9 grave. Ginevra b\u00e9n\u00e9ficiera de la m\u00eame attention lorsqu&#8217;elle offrira son d\u00e9sespoir dans le bouleversant <em>Il mio crudel martoro<\/em>.<br \/>\nParmi les nombreuses voix aigu\u00ebs, la basse est toujours une attraction. Matthew Brook, le roi, fait preuve de calme mais aussi d&#8217;excitation dans son r\u00f4le, comme il se doit. Ses apparitions vocales et ses actions sont tout \u00e0 fait dans la ligne de ce que l&#8217;on attend d&#8217;un souverain. Lurcanio, avec son t\u00e9nor, explique \u00e0 son fr\u00e8re Ariodante la situation compliqu\u00e9e et la tromperie malsaine de Polinesso, ce qui le soutient et le retient dans son funeste projet de suicide.<br \/>\nC&#8217;est ainsi que toute l&#8217;histoire se conclut par un d\u00e9nouement heureux.<br \/>\n<strong>Conclusion<\/strong><br \/>\nLe metteur en sc\u00e8ne Robert Carsen jouit d&#8217;une grande estime \u00e0 l&#8217;Op\u00e9ra de Paris, ce qui est vrai depuis sa mise en sc\u00e8ne de l&#8217;op\u00e9ra de Haendel Alcina. Cette repr\u00e9sentation a confirm\u00e9 cette opinion, peut-\u00eatre pas aupr\u00e8s de tous les spectateurs. La m\u00eame sc\u00e8ne du d\u00e9but \u00e0 la fin de l&#8217;op\u00e9ra (trois heures et demie) est peut-\u00eatre un peu trop longue. Une variation du d\u00e9cor au deuxi\u00e8me acte serait \u00e0 mon avis n\u00e9cessaire.<br \/>\nL&#8217;opinion du metteur en sc\u00e8ne selon laquelle un op\u00e9ra repr\u00e9sente tout de m\u00eame plus ou moins quelque chose qui a surv\u00e9cu, est illustr\u00e9e par les sc\u00e8nes o\u00f9 un groupe de touristes voit les figures de cire avec les visages du roi Charles III et de son \u00e9pouse Camilla sous forme de statues sur des socles. Au lieu d&#8217;une fin harmonieuse, Carsen veut absolument ajouter une surprise (de nos jours, on appelle cela un gag) au couronnement.<br \/>\nQuoi qu&#8217;il en soit, on a appr\u00e9ci\u00e9 avec plaisir le niveau de chant de tous les chanteurs, ce qui justifiait \u00e0 lui seul la visite de l&#8217;op\u00e9ra.<\/p>\n<p>Dr. Olaf Zenner<br \/>\nL&#8217;image: Agathe Poupeney<br \/>\nL&#8217;image montre : Pr\u00e9paration du mariage<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>von Georg Friedrich H\u00e4ndel (1865-1759), Oper in drei Akten, Libretto: Antonio Salvi, UA: 8. Januar 1735 London, Covent Garden Regie: Robert Carsen, Kost\u00fcme: Luis F. 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