{"id":8387,"date":"2023-03-26T17:51:19","date_gmt":"2023-03-26T16:51:19","guid":{"rendered":"http:\/\/www.operapoint.com\/?p=8387"},"modified":"2023-05-31T09:06:24","modified_gmt":"2023-05-31T08:06:24","slug":"siegfried-helsinki-finnische-nationaloper-siegfried","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/www.operapoint.com\/?p=8387","title":{"rendered":"Siegfried &#8211; Helsinki, Finnische Nationaloper"},"content":{"rendered":"<blockquote><p>von Richard Wagner (1813\u20131883), zweiter Tag des B\u00fchnenfestspiels <em>Der Ring des Nibelungen<\/em> in drei Aufz\u00fcgen, Text vom Komponisten, UA: 16. August 1876, Bayreuth<\/p>\n<p>Regie: Anna Kelo, B\u00fchnenbild, Licht und Video: Mikki Kunttu, Kost\u00fcme: Erika Turunen<\/p>\n<p>Dirigent: Hannu Lintu, Orchester der finnischen Nationaloper<\/p>\n<p>Solisten: Daniel Brenna (Siegfried), Dan Karlstr\u00f6m (Mime), Tommi Hakala (Wanderer), Matti Turunen (Fafner), Jukka Rasilainen (Alberich), Sari Nordqvist (Erda), Johanna Rusanen (Br\u00fcnnhilde), Krista Kujala (Waldvogel)<\/p>\n<p>Besuchte Auff\u00fchrung: 23. M\u00e4rz 2023 (Premiere)<\/p><\/blockquote>\n<p><strong><a href=\"http:\/\/www.operapoint.com\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/Helsinki-Siegfried.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-full wp-image-8388\" src=\"http:\/\/www.operapoint.com\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/Helsinki-Siegfried.png\" alt=\"\" width=\"650\" height=\"650\" srcset=\"http:\/\/www.operapoint.com\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/Helsinki-Siegfried.png 650w, http:\/\/www.operapoint.com\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/Helsinki-Siegfried-300x300.png 300w, http:\/\/www.operapoint.com\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/Helsinki-Siegfried-150x150.png 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 650px) 100vw, 650px\" \/><\/a>Kurzinhalt<\/strong><\/p>\n<p>Siegfried, der Sohn der Zwillinge Siegmund und Sieglinde, wird von Alberichs Bruder, dem Zwerg Mime, einsam im Wald aufgezogen. Mimes heimliches Ziel ist es, den starken und furchtlosen J\u00fcngling gegen den Drachen Fafner aufzustacheln, damit er ihn t\u00f6te und seinem Ziehvater so den Ring verschaffe. Doch Siegfried begehrt gegen Mime auf. Er zwingt ihn, ihm den Namen seiner Mutter zu nennen und schmiedet sich aus den Tr\u00fcmmern des Schwertes Nothung ein neues Schwert, mit dem er zur Drachenh\u00f6hle aufbricht. Als er den Riesenwurm Fafner get\u00f6tet hat, bringt er den Ring an sich und erkennt nun die List und Berechnung Mimes. Aus Zorn dar\u00fcber bringt er ihn um und macht sich auf zum Br\u00fcnnhildefelsen, um die Walk\u00fcre zu erwecken. Den Weg dorthin versperrt ihm der Wanderer, der durch die Menschenwelt streifende Gott Wotan, und es kommt zum Kampf. Wotans Speer, der ihm die Macht \u00fcber die Welt sicherte, wird zerschlagen und seine Herrschaft neigt sich damit dem Ende zu. Siegfried durchbricht den Feuerkreis, weckt Br\u00fcnnhilde und beide entbrennen in Liebe zueinander.<\/p>\n<p><strong>Auff\u00fchrung<\/strong><\/p>\n<p>Jeder der drei Aufz\u00fcge hat ein anderes B\u00fchnenbild. Mimes H\u00f6hle ist ein dunkler Schrottplatz, auf dem er Siegfried f\u00fcr den Kampf mit Fafner vorbereitet. Siegfried trainiert mit Gewichten und Mime gelingt es nur noch mit M\u00fche (und einem Elektroschocker), seinen aufm\u00fcpfigen und starken Ziehsohn in Schach zu halten. Siegfried verh\u00e4lt sich allen anderen Figuren gegen\u00fcber naiv und direkt. Das Kost\u00fcm des kahlen Wanderers und Erdas erinnert an das Gewand buddhistischer Bettelm\u00f6nche. Der Wald vor Neidh\u00f6hle wird mit Hilfe von Beleuchtung und Projektionen effektvoll und bunt gestaltet. W\u00e4hrend des zweiten Aufzugs wird die B\u00fchne immer heller. Fafner erscheint als riesige Videoprojektion eines Gesichts und eines Drachens, bevor er in seiner wirklichen Gestalt sterbend auf die B\u00fchne kriecht. Der dritte Aufzug wird von gewaltigen Ringen in der Mitte der B\u00fchne dominiert: Zuerst erscheint Wotan, in einem blauen Ring wie in einem Hamsterrad laufend, bevor er Erda beschw\u00f6rt, die wie eine Statue auf einer S\u00e4ule aus der Tiefe aufsteigt. Nach dem Kampf mit Siegfried f\u00fcllt ein m\u00e4chtiger Ring aus Stahl, aus dem Flammen schlagen, die gesamte B\u00fchne aus, bevor eine majest\u00e4tische Berglandschaft erscheint, deren Himmel zu Beginn des langen Dialogs zwischen Siegfried und der aus ihrem Schlaf erweckten Br\u00fcnnhilde in allen Farben schillert. Am Ende des Aufzugs erscheint hinter ihnen ein riesiger goldener Ring. Die Personenf\u00fchrung ist wie die Gestaltung der Szene, auf der es wie von der Partitur verlangt heftig blitzt und donnert, energiegeladen und folgt den originalen Regievorgaben bzw. verdeutlicht den Gesangstext durch Geb\u00e4rden und kleine Aktionen.<\/p>\n<p><strong>S\u00e4nger und Orchester<\/strong><\/p>\n<p><strong>Hannu Lintu<\/strong> hat eine Vorliebe f\u00fcr kr\u00e4ftige Tongebung und stabile Tempi, die er gerne etwas flotter als gew\u00f6hnlich nimmt, mit Ausnahme des abschlie\u00dfenden Zwiegesangs von Siegfried und Br\u00fcnnhilde. Er holt das Maximum an Lautst\u00e4rke aus dem <strong>Orchester der finnischen Nationaloper<\/strong> heraus, etwa im Orchestervorspiel des dritten Aufzugs, in dem die Piccolofl\u00f6te beinahe \u00fcberbl\u00e4st. Was er erreicht, ist ein pastoses, blockartiges, aber durchaus analytisch klares Klangbild, das von den g\u00e4ngigen <em>Ring<\/em>-Interpretationen in interessanter Weise abweicht und ungekannte, neue Farben mit dem reichhaltigen <em>Ring<\/em>-Orchester mischt. Das alles kann nat\u00fcrlich nur gelingen, weil er \u00fcber S\u00e4nger mit schier unverw\u00fcstlichen Stimmen verf\u00fcgt. Das Ende des dritten Aufzuges d\u00fcrfte selten derart kraftvoll gespielt und gesungen worden sein. Von der Lautst\u00e4rke her ging der Dirigent hier an die \u00e4u\u00dferste Grenze des Machbaren.<\/p>\n<p>Zu den Leistungen im einzelnen: <strong>Daniel Brenna<\/strong> tr\u00e4gt in der Titelrolle das gesamte St\u00fcck. Er kann den Text nuanciert vortragen und sang mit abwechslungsreicher Tongebung je nach Situation mit halber, verschleierter, kopfiger oder voller Stimme. Seine K\u00f6rpersprache ist eigenartig: Einerseits kann er sich kindlich-verspielt, wie ein Riesenbaby, bewegen, mit Leichtigkeit, andererseits agiert er schon fast \u00fcbertrieben expressiv. <strong>Dan Karlstr\u00f6m<\/strong> spielte Mime r\u00fchrend, nicht wie eine Karikatur, sondern humoristisch und flink. Sein Spieltenor ist von einer au\u00dfergew\u00f6hnlichen Durchschlagskraft und seine Aussprache glasklar. <strong>Tommi Hakala<\/strong> (Wanderer) sang und agierte zumeist erhaben, kann aber auch bissig und scharf auftreten, etwa im Dialog mit Siegfried und Alberich, der von <strong>Jukka Rasilainen<\/strong> gesungen wurde. Darstellerisch ist Rasilainens Gestaltung der Rolle tadellos, mit verkniffenen Augen und linkischen Geb\u00e4rden. Was negativ auff\u00e4llt, ist seine uneinheitliche Aussprache. Mitunter ist sie korrekt bis ins kleinste Detail, mitunter hat er aber Probleme mit den Zischlauten, vor allem am Ende der W\u00f6rter. Was in seiner Szene mit dem Wanderer verbl\u00fcffte, war das Volumen seiner Stimme. Beide singen dynamisch auf dem gleichen Niveau, und auch szenisch kam diese Ebenb\u00fcrtigkeit des Nibelungen mit dem h\u00f6chsten Gott zum Ausdruck, als er ihm den Speer abnahm. <strong>Matti Turunen<\/strong> (Fafner) sang seine kurze Partie vor seinem Kampf mit Siegfried unsichtbar mit Verst\u00e4rkung, also Wagners Vorgaben getreu, und sah wie ein versteinerter Einsiedler aus, als er auf die B\u00fchne kam. <strong>Sari Nordqvist<\/strong> (Erda) kann und braucht sich in ihrem Kost\u00fcm kaum zu bewegen und singt wie s\u00e4mtliche S\u00e4nger in dieser Produktion laut und deutlich. Allerdings ist das Tremolo in ihrem tiefen Register etwas st\u00f6rend. <strong>Johanna Rusanen<\/strong> (Br\u00fcnnhilde) hat eine st\u00e4hlerne H\u00f6he und wie bei<strong> Krista Kujala<\/strong> (Waldvogel) merkt man lediglich ihrem mittleren Register an, das es sich bei ihr um eine reifere Stimme handelt. Rusanen ist eine kr\u00e4ftige Erscheinung. Sie spielt ihren Part dramatisch packend. Man kann nur zu gut nachvollziehen, da\u00df sie vor dem aufdringlichen Siegfried erschreckt zur\u00fcckweicht, nimmt ihr dann aber auch den Stimmungsumschlag am Ende ab, als sie sich ihm hingibt. Kujala als Waldvogel ist wie eine Pilzsammlerin kost\u00fcmiert, mit Z\u00f6pfen, Wollm\u00fctze und Gummistiefeln. Kleine humoristische Einschl\u00e4ge wie dieser durchziehen die gesamte Inszenierung.<\/p>\n<p><strong>Fazit<\/strong><\/p>\n<p>Der zweite Tag des <em>Ring<\/em> ist der heitere Teil der Tetralogie und wurde dementsprechend mit Witz und Einfallsreichtum gestaltet, ohne das St\u00fcck ins L\u00e4cherliche zu ziehen, ganz im Gegenteil: Man d\u00fcrfte Wagners <em>Siegfried<\/em> in Deutschland derzeit schwerlich ernsthafter und respektvoller inszeniert dargeboten bekommen als in der finnischen Hauptstadt. Die Szenerie ist farblich und strukturell umwerfend sch\u00f6n, die Personenregie voll von kleinen, manchmal \u00fcberraschenden Aktionen, die Darsteller haben keine Scheu vor der gro\u00dfen Geste und lassen dieses lange Werk kurzweilig werden. Die bildm\u00e4chtige Szene geht mit der wuchtigen musikalischen Wiedergabe, an der die gro\u00dfen Stimmen der S\u00e4nger ihren Anteil haben, eine perfekte Verbindung ein. Dieser finnische <em>Siegfried<\/em> ist wirklich ein Erlebnis und wurde vom Premierenpublikum zu Recht mit einhelligem Jubel quittiert.<\/p>\n<p>Dr. Martin Knust<\/p>\n<p>Bild: Mikki Kunttu<\/p>\n<p>Das Bild zeigt:\u00a0 Johanna Rusanen (Br\u00fcnnhilde), Daniel Brenna (Siegfried)<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h2>\u00dcbersetzung auf Englisch<\/h2>\n<p><strong>Short content<\/strong><\/p>\n<p>Siegfried, the son of the twins Siegmund and Sieglinde, is raised alone in the forest by Alberich\u2019s brother, the dwarf Mime. Mime\u2019s secret aim is to incite the strong and fearless youngster against the dragon Fafner so that he will kill him and thus obtain the ring for his foster father. But Siegfried rebels against Mime. He forces him to tell him his mother\u2019s name and forges a new sword from the ruins of the sword Nothung, with which he sets off for the dragon\u2019s lair. When he has killed the giant worm Fafner, he 29 OPERAPOINT 2\/2023 keeps the ring to himself and now recognises Mime\u2019s cunning and calculation. Angered by this, he kills him and sets off for Br\u00fcnnhildefelsen to awaken the Valkyrie. The way there is blocked by the wanderer, the god Wotan, who roams the human world, and a battle ensues. Wotan\u2019s spear, which secured him power over the world, is shattered and his reign thus draws to a close. Siegfried breaks through the circle of fire, awakens Br\u00fcnnhilde and both fall in love with each other.<\/p>\n<p><strong>Performance <\/strong><\/p>\n<p>Each of the three acts has a different stage set. Mime\u2019s cave is a dark junkyard where he prepares Siegfried for the fight with Fafner. Siegfried trains with weights and Mime only manages with diffi culty (and a stun gun) to keep his rebellious and strong foster son in check. Siegfried behaves naively and directly towards all the other characters. The costume of the bald wanderer and Erda is reminiscent of the garb of Buddhist mendicant monks. The forest in front of Neidh\u00f6hle is effectively and colourfully designed with the help of lighting and projections. During the second act, the stage becomes brighter and brighter. Fafner appears as a huge video projection of a face and a dragon before he crawls onto the stage dying in his real form. The third act is dominated by huge rings in the centre of the stage: First Wotan appears, running in a blue ring like in a hamster wheel, before summoning Erda, who rises from the depths like a statue on a pillar. After the fight with Siegfried, a mighty ring of steel from which flames burst fills the entire stage before a majestic mountain landscape appears, its sky shimmering in all colours at the beginning of the long dialogue between Siegfried and Br\u00fcnnhilde, who has been awakened from her sleep. At the end of the act, a huge golden ring appears behind them. The behaviour of the characters is energetic, as is the design of the scene, which flashes and thunders violently as required by the score, and follows the original stage directions or clarifi es the vocal text through gestures and small actions.<\/p>\n<p><strong>Singers and orchestra<\/strong><\/p>\n<p>Hannu Lintu has a penchant for powerful tone and stable tempi, which he likes to take a little more briskly than usual, with the exception of the concluding dialogue of Siegfried and Br\u00fcnnhilde. He gets the maximum volume out of the orchestra of the Finnish National Opera, for example in the orchestral prelude of the third act, in which the piccolo almost overblows. What he achieves is a pastose, block-like but thoroughly analytically clear sound image that deviates from the usual Ring interpretations in an interesting way and mixes unfamiliar, new colours with the rich Ring orchestra. Of course, all this can only succeed because he has singers with almost indestructible voices. The end of the third act has rarely been played and sung so powerfully. In terms of volume, the conductor pushed the boundaries here. The performances in detail: Daniel Brenna rules the entire piece in the title role. He is able to deliver the text in a nuanced way and sang with varied intonation in a half, veiled, falsetto or full voice, depending on the situation. His body language is peculiar: on the one hand he can move in a childlike, playful way, like a giant baby, with ease, on the other hand he acts almost exaggeratedly expressive. Dan Karlstr\u00f6m played Mime touchingly, not like a caricature, but humorous and nimble. His Spieltenor is of an extraordinary penetrating power and his pronunciation crystal clear. Tommi Hakala (Wanderer) sang and acted mostly sublime, but can also be biting and sharp, for example in the dialogue with Siegfried and Alberich, sung by Jukka Rasilainen. Acting-wise, Rasilainen\u2019s shaping of the role is impeccable, with pinched eyes and awkward gestures. What stands out negatively is his inconsistent pronunciation. Sometimes it is correct down to the smallest detail, but sometimes he has problems with the sibilants, especially at the end of words. What amazed in his scene with the Wanderer was the volume of his voice. Both sang dynamically on the same level, and also scenically this equality of the Nibelung with the supreme god was expressed when he took the spear from him. Matti Turunen (Fafner) sang his short part before his fight with Siegfried invisibly with amplification, thus true to Wagner\u2019s specifications, and looked like a eremite recluse when he came on stage. Sari Nordqvist (Erda) can and hardly needs to move in her costume and, like all the singers in this production, sings loud and clear. However, the tremolo in her lower register is somewhat distracting. Johanna Rusanen (Br\u00fcnnhilde) has a steely high register and, as with Krista Kujala (Waldvogel), only her middle register shows that she is a more mature voice. Rusanen has a powerful presence. She plays her part dramatically gripping. One can understand only too well that she recoils in fright from the in OPERAPOINT 2\/2023 30 trusive Siegfried, but then also takes her change of mood seriously the change of mood at the end. Kujala as Waldvogel is costumed like a mushroom picker, with plaits, woolly hat and wellies. Little touches of humour like this run through the whole production.<\/p>\n<p><strong>Conclusion<\/strong><\/p>\n<p>The second day of the Ring is the light-hearted part of the tetralogy and was accordingly designed with wit and ingenuity, without dragging the piece into ridicule. On the contrary: it would be hard to find Wagner\u2019s Siegfried staged more seriously and respectfully in Germany than in the Finnish capital.<\/p>\n<p>Dr. Martin Knust<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>von Richard Wagner (1813\u20131883), zweiter Tag des B\u00fchnenfestspiels Der Ring des Nibelungen in drei Aufz\u00fcgen, Text vom Komponisten, UA: 16. 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