{"id":7194,"date":"2017-08-25T13:34:36","date_gmt":"2017-08-25T12:34:36","guid":{"rendered":"http:\/\/www.operapoint.com\/?p=7194"},"modified":"2017-09-01T13:48:24","modified_gmt":"2017-09-01T12:48:24","slug":"pesaro-rossini-opera-festival-2017","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/www.operapoint.com\/?p=7194","title":{"rendered":"Pesaro, Rossini Opera Festival 2017"},"content":{"rendered":"<blockquote>\n<h2><em>La Pietra del Paragone \u2013 Der Pr\u00fcfstein <\/em><\/h2>\n<p>von Gioachino Rossini (1792-1868), Melodramma giocoso in zwei Akten, Libretto: Luigi Romanelli, UA: 26. September 1812 Mailand, Teatro alla Scala<\/p>\n<p>Regie\/B\u00fchnenbild\/Kost\u00fcme: Pier Luigi Pizzi, Assistenten: Massimo Gasparon (Regie),\u00a0 Serena Rocco (B\u00fchnenbild), Lorena Marin (Kost\u00fcme), Licht: Vincenzo Raponi<\/p>\n<p>Dirigent: Daniele Rustoni, Orchestra Sinfonica Nazionale delle RAI<\/p>\n<p>Solisten: Aya Wakizono (Marchesa Clarice), Aurora Faggioli (Baronessa Aspasia), Marina Monz\u00f3 (Donna Fulvia), Gianluca Margheri (Conte Asdrubale), Maxim Mironov (Cavaliere Giocondo), Davide Luciano (Macrobio), Paolo Bordogna (Pacuvio), William Corr\u00f3 (Fabrizio)<\/p>\n<p>Besuchte Auff\u00fchrung: 20. August 2017 (Adriatic Arena, Wiederaufnahme von 2002)<\/p><\/blockquote>\n<p><strong><a href=\"http:\/\/www.operapoint.com\/wp-content\/uploads\/2017\/09\/Pesaro2.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-full wp-image-7195\" src=\"http:\/\/www.operapoint.com\/wp-content\/uploads\/2017\/09\/Pesaro2.png\" alt=\"\" width=\"588\" height=\"384\" srcset=\"http:\/\/www.operapoint.com\/wp-content\/uploads\/2017\/09\/Pesaro2.png 588w, http:\/\/www.operapoint.com\/wp-content\/uploads\/2017\/09\/Pesaro2-300x196.png 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 588px) 100vw, 588px\" \/><\/a>Vorbemerkung<\/strong><\/p>\n<p>1956 \u00fcbernahm Alberto Zedda die musikalische Leitung von <em>Il barbiere di Siviglia<\/em> f\u00fcr das Teatro Nuovo, Mailand. Bei seiner wie immer intensiven Vorbereitung bemerkte er in der Partitur dieser vielgespielten Oper, auff\u00fchrungspraktische, meist \u00fcbergest\u00fclpte Zus\u00e4tze. Da er gewohnt war, die Partituren sorgf\u00e4ltig auf musikalische Finessen durchzumustern, bemerkte er die vielen, von sp\u00e4teren Bearbeitern hinzugesetzten Erg\u00e4nzungen. Sie waren nach Zeddas Auffassung allesamt nur wegen einer bequemeren L\u00f6sung des vorliegenden Notentextes hinzugef\u00fcgt worden und korrumpierten die urspr\u00fcngliche Rossinischen Komposition. Bei der betreffenden Auff\u00fchrung im Teatro Nuovo benutzte der die von ihm neu erarbeitete Fassung. Heftig wurde sie von vielen Kritikern abgelehnt. Um es hier nicht zu lange auszubreiten: durch diese Auff\u00fchrung kam es zu heftigen K\u00e4mpfen \u2013 sie f\u00fchrten sogar zu pers\u00f6nlichen Angriffen auf Zedda. Doch nach vielen Auseinandersetzungen beschlo\u00df der Mail\u00e4nder Verlag Ricordi, alle Werke Rossinis sorgf\u00e4ltig zu \u00fcberpr\u00fcfen und von mi\u00dfbr\u00e4uchlichen Auff\u00fchrungszus\u00e4tzen zu befreien. Auf diese Weise entstand die Zusammenarbeit dreier Institutionen: Fondazione Rossini, Casa Ricordi und Rossini Opera Festival.<\/p>\n<p>Rossinis Opern, die man fr\u00fcher (bis etwa 1970) nur in verst\u00fcmmelter Form pr\u00e4sentierte, wurden nun nach den neuen, gr\u00fcndlich bearbeiteten Partituren in der urspr\u00fcnglichen Form aufgef\u00fchrt. Hier nun wurde das Rossinifestival in Pesaro f\u00fcr die Rossini-Renaissance tonangebend und ist es bis heute geblieben. Jedes Jahr werden in drei Wochen eine Neuproduktion und zwei Wiederaufnahmen von Opern dem in Scharen aus dem Ausland herbeistr\u00f6menden Menschen geboten: eine historischen Auff\u00fchrung im Teatro Rossini (erbaut 1637, erneuert 1818), eine \u201emoderne\u201c Auff\u00fchrung in der Adriatic Arena (eine Mehrzweckhalle, etwas au\u00dferhalb der Stadt). Jede Oper wird viermal gegeben.<\/p>\n<p>Es ist bemerkenswert und nachahmungsw\u00fcrdig, ein Opernfestival \u201enur\u201c mit drei Opern und einigen Konzerten zu gestalten. In Deutschland ist man anderes gew\u00f6hnt, was zur Verw\u00e4sserung des eigentlichen Festivalgedankens f\u00fchrt; denn dieser sollte doch pr\u00e4zise und unverwechselbar sein.<\/p>\n<p>Bei unserem diesj\u00e4hrigen Besuch in der anmutigen Adriastadt konnten wir nur eine Oper und ein Konzert in der K\u00fcrze der Zeit von vier Tagen genie\u00dfen.<\/p>\n<p><strong>Allgemeiner Hinweis zu Rossini als Komponist<\/strong><\/p>\n<p>Heinrich Heine (1797-1856), Zeitgenosse Rossinis, gibt in seinen <em>Reisebildern <\/em>seine Einsch\u00e4tzung gegen\u00fcber deutschen Opernbesucher hinsichtlich von Rossini. Wie so h\u00e4ufig ist sein Urteil scharf und sarkastisch. Nicht jedem Opernliebhaber wird sie gefallen. Er verachtet ja nicht alle und es gelingt ihm dabei, die besonders dem Gesang gewidmeten Kompositionen Rossinis und seine Einmaligkeit zu w\u00fcrdigen.<\/p>\n<p><em>Die Ver\u00e4chter italienischer Musik, \u2026. werden einst in der H\u00f6lle ihrer wohlverdienten Strafe nicht entgehen und sind vielleicht verdammt, die lange Ewigkeit hindurch nichts anderes zu h\u00f6ren, als Fugen von Sebastian Bach. \u2026.Rossini, divino maestro, Helios <\/em>[Sonne]<em> von Italien, der du deine klingenden Strahlen \u00fcber die Welt verbreitest! Verzeih meinen armen Landsleuten, die dich l\u00e4stern auf Schreibpapier und auf L\u00f6schpapier! Ich aber erfreue mich deiner goldenen T\u00f6ne, deiner melodischen Lichter, deiner funkelnden Schmetterlingstr\u00e4ume, die mich so lieblich umgaukeln und mir das Herz k\u00fcssen wie mit Lippen der Grazien. Divino maestro, verzeih meinen armen Landsleuten, die deine Tiefe nicht sehen, weil du sie mit Rosen bedeckst, und denen du nicht gedankenschwer und gr\u00fcndlich genug bist, weil du so leicht flatterst, so gottbefl\u00fcgelt! \u2013 Freilich, um die heutige Musik zu lieben und durch die Liebe zu verstehen, mu\u00df man das Volk selbst vor Augen haben, seinen Himmel, seinen Charakter, seine Miene, seine Leiden, seine Freuden \u2026.<\/em><\/p>\n<p><strong>Kurzinhalt<\/strong><\/p>\n<p>Im Garten seines Sommeranwesens sind G\u00e4rtner und G\u00e4ste versammelt und preisen die Gro\u00dfherzigkeit des Grafen Asdrubale. Dieser ist noch unverheiratet. Ihn zu heiraten beabsichtigen Baronessa Aspasia und Donna Fulvia, doch nicht aus Liebe, sondern aus schierem Eigennutz um reich zu werden. Aber auch die kluge und geistvolle Marchesa (Gr\u00e4fin) Clarice hofft auf eine Heirat. Im Gegensatz zu den vorgenannten liebt sie den Grafen. Clarice wird allerdings auch von des Grafen Freund, Cavaliere Giocondo, begehrt. Unter den G\u00e4sten befindet sich der Journalist Macrobio. Er lauert auf die Nachricht, welche der Damen Graf Asdrubale\u00a0 heiraten wird.<\/p>\n<p>Wie in der damaligen Gesellschaft \u00fcblich befindet sich auch ein Dichter mit Namen Pacuvio im Garten unter den G\u00e4sten. Er will den Anwesenden ein Gedicht vortragen. Doch er bekommt daf\u00fcr nicht die n\u00f6tige Aufmerksamkeit.<\/p>\n<p>Um die Frauen auf die Probe zu stellen, hatte sich der Graf eine Verwechslungskom\u00f6die mit seinem Verwalter Fabrizio ausgedacht: er will als reicher Afrikaner auftreten, um das Anwesen des Grafen zu \u00fcbernehmen; denn dieser soll pl\u00f6tzlich eine Schuld von sechs Millionen Scudi haben. Die Kom\u00f6die zeigt das gew\u00fcnschte Resultat: Baronesse Aspasia und Donna Fulvia sind froh, noch nicht mit dem Grafen verheiratet zu sein. Macrobio und Pacuvio raten zur sofortigen Flucht. Nur Giocondo steht dem verschuldeten Grafen bei und Marchesa Clarice will mit ihrem Geld des Grafen Schuld \u00fcbernehmen.<\/p>\n<p>Kurz danach \u201eentdeckt\u201c Fabrizio eine verstaubte Quittung, worin die Schuld des Grafen von diesem schon vor Jahren beglichen worden war. Graf Asdrubale gibt sein Mi\u00dftrauen gegen\u00fcber der Treue von Frauen auf und eilt in die Arme der Marchesa Clarice.<\/p>\n<p><strong>Auff\u00fchrung<\/strong><\/p>\n<p>Die B\u00fchne zeigt als Einheitsb\u00fchne ein einst\u00f6ckiges Strandhotel mit einem umlaufenden Balkon, davor ein\u00a0 Schwimmbecken. Das Geb\u00e4ude erinnert an die Durchschnittshotels, die man \u00fcberall antreffen kann. Die handelnden Personen treten mit Badekost\u00fcm und Strandm\u00e4nteln auf. Die Bedienung erscheint im wei\u00dfen Sportdre\u00df. In der Jagdszene im zweiten Akt sind sie dann in khakibraunen, \u00e4hnlich britischen Kolonialisten, gekleidet. Das Orchester, ebenerdig mit dem Publikum positioniert, wird eingerahmt von einem Laufsteg mit gr\u00fcnem Teppich, auf dem sich die Protagonisten bei entsprechenden Gelegenheiten dem Publikum n\u00e4hern.<\/p>\n<p><strong>S\u00e4nger und Orchester<\/strong><\/p>\n<p>Schwungvoll und rhythmisch energisch gestaltet der italienische Dirigent Daniele Rustoni und das Orchester der Radiotelevisione Italiana (RAI) mit der <em>Sinfonia<\/em> (Ouvert\u00fcre) mit fein abgestimmten Crescendi einen schwungvollen Anfang. Das sofort anschlie\u00dfende Ensemble mit dreistimmigem <strong>M\u00e4nnerchor<\/strong>, dann nacheinander <strong>Paolo Bordogna<\/strong> (Pacuvio), <strong>Aurora Faggioli<\/strong> (Baronessa Aspasia), <strong>William Corr\u00f3<\/strong> (Fabrizio) und <strong>Marina Monz\u00f3<\/strong> (Fulvia) l\u00e4\u00dft in seiner rhythmischen Beschwingtheit schon ahnen, da\u00df die Auff\u00fchrung ein Leckerbissen werden w\u00fcrde. Die schwierige Koordination aller S\u00e4nger war zun\u00e4chst etwas wackelig, wurde dann aber zunehmen besser und war zum Schlu\u00df v\u00f6llig ausgewogen. Dabei konnte man deutlich die verschiedenen Stimmtypen ausmachen, die ja bei Rossini zur Darstellung und Typisierung des jeweiligen S\u00e4ngers ausschlaggebend ist: die immer zu zweit auftretenden Damen Baronessa Aspasia und Fulvia w\u00fcrzen die Gesangslinien mit unnachahmlichem hohen Akzent. Auch die Wortverst\u00e4ndlichkeit des Ensembles ist auffallend gut. Das abschlie\u00dfende Crescendo schlie\u00dflich vermittelt einen ersten harmonischen H\u00f6hepunkt, dem noch viele \u00e4hnlicher Art folgten. Selten gelingt in einer Oper schon das erste Ensemble so einheitlich ausgeglichen. Eine gute Visitenkarte!<\/p>\n<p>Das folgende Duett <strong>Davide Luciano<\/strong> (Macrobio) und <strong>Maxim Mironov<\/strong> (Giocondo) zeigt \u00e4hnliches gesangliches Niveau. F\u00fcr ihre Auftrittsarie erscheint <strong>Aya Wakizono<\/strong> (Clarice) im wei\u00dfen Bademantel. Ihre Stimme ist ein Contralto, eine tiefere Stimmlage als der gew\u00f6hnliche Alt. Sofort nimmt sie mit ihrer lyrisch warmen Stimme und ihrer anmutigen Erscheinung die Zuschauer gefangen. Einige Intonationstr\u00fcbungen und manchmal ein etwas nonchalanter Umgang mit ihrem eigentlich perlenden Belcanto verschwindet in der Folge rasch, so da\u00df der Sing und Erscheinungseindruck ungetr\u00fcbt bleibt. Bei den tieferen Noten ihres Gesangs lassen die Rundung der Stimme und deren Deutlichkeit einige W\u00fcnsche offen. Doch im Verlauf wird auch diese durch den Stimmumfang geforderte Besonderheit gemeistert.<\/p>\n<p>Da\u00df zu einer Opernauff\u00fchrung schauspielerische Extravaganz und \u00dcberraschung geh\u00f6ren, erlebt man bei dieser Auff\u00fchrung. Bei seiner Auftrittsarie <em>Ombretta sdegnosa del Missipipi \u2013verschm\u00e4hter Schatten des Missipipi \u2026 <\/em>entledigt sich <strong>Paolo Bordogna<\/strong> (Pacuvio) seines Bademantels. Darunter erscheint ein buntschillernder, glitzernder Ganzk\u00f6rperbadeanzug. Eine Lachsalve der Zuschauer. Die mit seinem runden, sonoren Bariton (Basso buffo) vorgetragene witzige Arie unterstreicht er mit unglaublichen K\u00f6rperverrenkungen, so da\u00df immer wieder Lacher ert\u00f6nen. \u00dcberhaupt sind die Aktionen mit K\u00f6rperdrehung, herumwandern Beugen und Emporrecken und \u00e4hnlichem der S\u00e4nger und S\u00e4ngerinnen gekonnt und witzig. Sie tragen ja meistens Badeanzug und \u00f6ffnen mit mehr oder weniger anmutigen Bewegungen (besonders eindrucksvoll bei den Damen) ihren Bademantel, wobei ihr jugendliches \u00c4u\u00dfere einen zus\u00e4tzlichen Akzent bewirkt.<\/p>\n<p>Graf Asdrubale mit effektvollem Ba\u00df (ungew\u00f6hnlich, da\u00df Rossini als Hauptperson eine Ba\u00df nimmt) beweist in allen seinen Arien gro\u00dfe Geschmeidigkeit, gute Artikulation und Sonorit\u00e4t. Als er dann noch im Laufe der Handlung sich seines Bademantels entledigt und als regelrechter Beau vor dem Publikum steht, hat\u2019s mit dem Applaus kein Ende.<\/p>\n<p>Nachdem dem Finale des ersten Akts mit vielstimmigem, blendenden Wirbel, mu\u00dfte Rossini das zweite Finale am Opernende anders handhaben. Er griff zu der alten, schon bei Mozart verwandten Form eines <em>Vaudeville<\/em>, einer \u201eschlichten\u201c, volkst\u00fcmlichen, fast zum Mitsingen geeigneten Liedform, womit sich das ungew\u00f6hnliche Ensemble w\u00fcrdig verabschiedet.<\/p>\n<p>Zum Ende gab es noch und noch Applaus, wobei alle Mitwirkenden, die vorher einzeln ihren Beifall einheimsten, bewegten sich die Solisten t\u00e4nzerischen auf dem Steg um das Orchester herum, unterst\u00fctzt von einer virtuosen, ja witzigen Begleitung des Pianisten.<\/p>\n<p><strong>Fazit<\/strong><\/p>\n<p>Selten kann man ein solches, gesanglich homogenes Ensemble auf h\u00f6herem Niveau und geschlossener Leistung erleben wie hier. Pier Luigi Pizzi, Grandseigneur der italienischen Regisseure, hat Ort und Handlung aus der Rossinizeit in ein mond\u00e4nes Badehotel verlegt. Er will damit die heutige junge, vergn\u00fcgungss\u00fcchtige Welt darstellen. Doch die Opernhandlung und viele textliche und musikalische Details (z.B. die Jagd als Ausgleich zum Schreck \u00fcber die vermeintliche Verarmung des Grafen oder das Duell mit Degen zwischen Macrobio, Giocondo und Graf Asdrubale) lassen sich kaum in unsere Zeit ohne grobe Umgestaltung der urspr\u00fcnglichen Vorgaben der Autoren \u00fcberf\u00fchren. Denn auch Rossini und Romanelli (Librettist) wollten ihre unbek\u00fcmmerte Gesellschaft vorf\u00fchren. Es ist daher ein Zeitdokument, das uns wahrscheinlich mehr sagt, als eine mehr oder weniger gelungene Verlagerung in die heutige Zeit. Davon abgesehen sind aber Personenf\u00fchrung, Kost\u00fcmierung und viele \u00dcberraschungen ein Ausgleich zu dem Regiefehlgriff, etwas, was diese \u201eModernisierung\u201c durch die rasante Turbulenz des B\u00fchnengeschehens fast vergessen l\u00e4\u00dft. Dieser Einschr\u00e4nkung bewu\u00dft, war es eine unverge\u00dfliche Auff\u00fchrung, wie man sie auf anderen europ\u00e4ischen B\u00fchnen nur selten erleben kann.<\/p>\n<p>Dr. Olaf Zenner<\/p>\n<p>Bild: Rossini Opera Festival<\/p>\n<p>das Bild zeigt: v.l.n.r. Paolo Bordogna (Pacuvio),\u00a0 Marina Monz\u00f3 (Donna Fulvia), Gianluca Margheri (Conte Asdrubale), Aurora Faggioli (Baronessa Aspasia), Davide Luciano (Macrobio)<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>La Pietra del Paragone \u2013 Der Pr\u00fcfstein von Gioachino Rossini (1792-1868), Melodramma giocoso in zwei Akten, Libretto: Luigi Romanelli, UA: 26. 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