{"id":6819,"date":"2016-08-30T14:37:18","date_gmt":"2016-08-30T13:37:18","guid":{"rendered":"http:\/\/www.operapoint.com\/?p=6819"},"modified":"2016-09-25T14:41:46","modified_gmt":"2016-09-25T13:41:46","slug":"salzburg-festspiele-2016","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/www.operapoint.com\/?p=6819","title":{"rendered":"Salzburg Festspiele 2016"},"content":{"rendered":"<blockquote><p><strong><em>Faust<\/em><\/strong><\/p>\n<p>von Charles Gounod (1818-1893), Oper in vier Akten, Libretto: Jules Barbier und Michel Carr\u00e9 nach J. W. von Goethes <em>Faust<\/em>, UA: 19. M\u00e4rz 1859 Paris, Th\u00e9\u00e2tre Lyrique<\/p>\n<p>Regie\/B\u00fchne\/Kost\u00fcme: Reinhard von der Thannen, Choreographie: Giorgio Madia<\/p>\n<p>Dirigent: Alejo Perez, Wiener Philharmoniker, Philharmonia Chor Wien<\/p>\n<p>Solisten: Piotr Beczala (Doktor Faust), Ildar Abdrazakov (Mephistopheles), Alexey Markov (Valentin), Paolo Rumetz (Wagner), Maria Agresta (Marguerite), Tara Erraught (Siebel), Marie-Ange Todorovitch (Marthe).<\/p>\n<p>Besuchte Auff\u00fchrung: 17. August 2016 (gro\u00dfes Festspielhaus<\/p>\n<p><strong><em>Don Giovanni<\/em><\/strong><\/p>\n<p>von W.A. Mozart (1756-1791), Dramma giocoso in zwei Akten, Libretto: Lorenzo da Ponte, UA: 1787, UA: 29. Oktober 1787 Prager, Nationaltheater<\/p>\n<p>Inszenierung: Sven-Eric Bechtolf, B\u00fchne: Rolf Glittenberg, Kost\u00fcme: Marianne Glittenberg<\/p>\n<p>Dirigent: Alain Altinoglu, Wiener Philharmoniker, Philharmonia Chor Wien<\/p>\n<p>Solisten: Ildebrando D&#8217;Arcangelo (Don Giovanni), Luca Pisaroni (Leporello), Alain Coulombe (Il Commendatore), Carmela Remigio (Donna Anna), Paolo Fanale (Don Ottavio), Layla Claire (Donna Elvira), Valentina Nafornita (Zerlina), Iurii Samoilov (Masetto), u.a.<\/p>\n<p>Besuchte Auff\u00fchrung: 18. August 2016 (Haus f\u00fcr Mozart)<\/p>\n<p><strong><em>Liederabend Rolando Villaz\u00f3n<\/em><\/strong><\/p>\n<p>Werke: Giuseppe Verdi (1813-1901), Gioachino Rossini (1792-1868), Vincenzo Bellini (1801-1835), Giovanni Bononcini (1670-1747), Francesco Durante (1684-1755)<\/p>\n<p>Solist: Rolando Villaz\u00f3n (Tenor), Carrie-Ann Matheson (Klavier)<\/p>\n<p>Besuchte Auff\u00fchrung: 26. August 2016 (Haus f\u00fcr Mozart)<\/p><\/blockquote>\n<p><strong>Vorbemerkung<\/strong><\/p>\n<p>Salzburg steht f\u00fcr Kunst, Kultur, Mozart, aber auch f\u00fcr Prominentenrummel und Blitzlichtgewitter. Die hochpreisigen Festspielproduktionen wirken manchmal wie ein Mittel zum Zweck, zwischen Jubel und Buh-Gewitter ist manchmal nur ein kleiner Schritt. Von den Festspielh\u00e4usern ist es auch nur ein Schritt zur barocken Altstadt, zu den Wohnungen Mozarts, zur Residenz und zum Dom. Auf dem Domplatz wird der <em>Jedermann<\/em> aufgef\u00fchrt, gleich daneben steht auch die Videoleinwand des Sponsors Siemens, die nun hier Touristen und Festspiels\u00fcchtige mit \u00dcbertragungen und Aufzeichnungen erfreuen. Wiederum wenige Schritte entfernt die stets gut gef\u00fcllten zahlreichen Kaffeeh\u00e4user und Restaurants, nur nach mancher Sp\u00e4tvorstellung ab 23 Uhr wird es mit der Essensversorgung schwierig.<\/p>\n<h3><em>Faust <\/em><\/h3>\n<p><strong>Auff\u00fchrung<\/strong><\/p>\n<p>Die akustischen Verh\u00e4ltnisse im gro\u00dfen Festspielhaus sind schwierig. Ein m\u00f6glicher Erkl\u00e4rungsansatz ist darin zu suchen, da\u00df <strong>Alejo Perez<\/strong> das Orchester auf einer oberen Position des Orchestergraben-Hubpodiums spielen l\u00e4\u00dft. Sicherlich kommt dadurch der (wie immer!) ph\u00e4nomenale Klang der Wiener Philharmoniker besser zur Geltung, aber die S\u00e4nger m\u00fcssen stets ein bi\u00dfchen gegen das Orchester ank\u00e4mpfen. Vielleicht liegt es auch daran, da\u00df die S\u00e4nger sich einsam und verlassen auf der riesig breiten B\u00fchne f\u00fchlen. Diese ist im strahlend hellsten Wei\u00df gehalten, in der Mitte ein Portal, zu dem zwei mehrstufige Rampen kreisf\u00f6rmig hinauff\u00fchren. Das Portal soll ein \u00fcberdimensionales Auge sein, es \u00f6ffnet sich und l\u00e4\u00dft die Protagonisten auftreten. Es erinnert mit seinem geschwungenen Rahmen aber auch frappierend an das alte ORF-Sendezeichen. Fausts Studierzimmer besteht aus einem Stuhl, B\u00fccherstapeln und mehreren Raben auf ihren St\u00e4ndern. Dieser kommt im historischen Gelehrtengewand daher. Eine einsame Blume geh\u00f6rt zum Osterspaziergang, ein kreisf\u00f6rmiger Kubus mit zwei Rundmauern erm\u00f6glicht zus\u00e4tzliche Handlungsr\u00e4ume. Die Protagonisten tragen wechselnd elegante Kleidung, die zur Goethezeit passen k\u00f6nnte, aber auch wei\u00dfe Anz\u00fcge, die wahrscheinlich f\u00fcr Fausts Verj\u00fcngung stehen. Marguerite besingt die Juwelen in einem Karton, in dem sich sp\u00e4ter das tote Kind befindet. Der Chor tr\u00e4gt eine gelbe Einheitsuniform, die auf Clown- oder Harlekin Kost\u00fcme hindeutet. F\u00fcr den Milit\u00e4rchor setzen sie einen Stahlhelm auf und fuchteln mit Gewehren herum. Die Wirkung des <em>Margarethen-<\/em>Marsches wird zus\u00e4tzlich vernichtet, da w\u00e4hrend des Marsches die kurze Szene zwischen Valentin und Siebel den Marsch unterbricht. Das ist zwar korrekt, aber in anderen Produktionen wird diese kurze Szene in den Anschlu\u00df ger\u00fcckt.<\/p>\n<p><strong>S\u00e4nger und Orchester<\/strong><\/p>\n<p><strong>Alejo Perez<\/strong> dirigiert ihn ohne Pep, Schmi\u00df und auch noch viel zu leise. Normalerweise feiert das Publikum den Chor, beim<em> Margarethen<\/em> Marsch auf den St\u00fchlen stehend. Hier geht er v\u00f6llig emotionsfrei und unbemerkt vom Publikum \u00fcber die B\u00fchne. Auch das dramatische Finale wird verschlafen: <strong>Maria Agresta<\/strong> ist eine warmherzige, vollt\u00f6nende Marguerite, zwar kann sie sich mit gro\u00dfem Ausdruck und demonstrierter Leidensf\u00e4higkeit mit <em>Anges purs, anges radieux \u2013 Reine Engel, Strahlende Engel<\/em> in den Vordergrund singen, aber schon die <em>Apotheose des Chores<\/em> und das <em>Erl\u00f6sungsmotiv der Streicher<\/em> haben keine Ausstrahlung, wirken viel zu ausgewaschen und verfehlen die dramatische Wirkung. Eine wenig aufw\u00fchlende musikalische Interpretation: immerhin freundlicher Applaus gepaart mit einigen Buh-Rufen. Diese betreffen nicht die S\u00e4nger, denn <strong>Piotr Beczala<\/strong> \u00fcberzeugt mit seinem lyrisch-baritonal fundiertem Tenor, sicherer H\u00f6he und meistert die anspruchsvollen Passagen der <em>Monologe <\/em>Fausts im Studierzimmer meisterlich mit seinem schweren italienischer Tenor, der auch im franz\u00f6sischen Fach zu Hause ist.<\/p>\n<p><strong>Ildar Abdrazakov<\/strong> ist als schwerer vollt\u00f6nender, russischer Ba\u00df die ideale Besetzung des Mephistopheles und <strong>Alexey Markov<\/strong> ist ein Bariton, der mit seiner sicheren H\u00f6he auch als Tenor durchgehen k\u00f6nnte. Mit hoher Durchschlagskraft spielt er Valentin als wichtige dramatische Rolle in den Vordergrund.<\/p>\n<p><strong>Fazit<\/strong><\/p>\n<p>Die ganze Oper in einer \u00fcber weite Strecken nichtssagenden Inszenierung.<\/p>\n<h3><em>Don Giovanni<\/em><\/h3>\n<p><strong><a href=\"http:\/\/www.operapoint.com\/wp-content\/uploads\/2016\/09\/Salzburg-Don-Giovanni.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-full wp-image-6820\" src=\"http:\/\/www.operapoint.com\/wp-content\/uploads\/2016\/09\/Salzburg-Don-Giovanni.jpg\" alt=\"salzburg-don-giovanni\" width=\"362\" height=\"603\" srcset=\"http:\/\/www.operapoint.com\/wp-content\/uploads\/2016\/09\/Salzburg-Don-Giovanni.jpg 362w, http:\/\/www.operapoint.com\/wp-content\/uploads\/2016\/09\/Salzburg-Don-Giovanni-180x300.jpg 180w\" sizes=\"auto, (max-width: 362px) 100vw, 362px\" \/><\/a>Auff\u00fchrung<\/strong><\/p>\n<p>Szenisch blieben einige Fragen offen: Dieser <em>Don Giovanni<\/em> spielt in einem Grand Hotel des letzten Jahrhunderts mit Holzt\u00e4felung und Seidentapeten. Vorne rechts eine Cocktailbar, links eine Sitzgruppe, dazwischen, in der Mitte, befindet sich eine Treppe, die in den ersten Stock f\u00fchrt. In diesen Zimmern logieren offensichtlich ganz Familien. Donna Anna bewohnt mit ihrem Vater, dem Commendatore gleich das Zimmer in der Mitte. Auch der Geist des Commendatore (Der Komtur) taucht aus diesem Zimmer auf, w\u00e4hrend sein Gedenkstein mit vielen Blumen geschm\u00fcckt unten vor der Treppe steht. Der Hoteldirektor unternimmt den Versuch die G\u00e4ste aus den Zimmern zu vertreiben, scheitert aber, da Masettos und Zerlinas Hochzeitsgesellschaft seine ganze Aufmerksamkeit bindet.<\/p>\n<p><strong>S\u00e4nger und Orchester<\/strong><\/p>\n<p>Die Besetzung der Hauptrolle ist meist das Problem: f\u00fcr die Rolle Don Giovannis ben\u00f6tigt man einen durchschlagsstarken Heldenbariton, der den Furor und die dramatischen Ausbr\u00fcche glaubhaft gestalten kann.\u00a0 Hingegen ben\u00f6tigt man f\u00fcr den weichen zarten Schmelz der s\u00fc\u00dflichen Liebesarien einen eher lyrischen samtigen Bariton. <strong>Ildebrando D&#8217;Arcangelo <\/strong>verf\u00fcgt \u00fcber beides: er kann s\u00fcffisant Liebesarien an die Zofe schmettern <em>Deh, vieni alla finestra &#8211; Ach, komm ans Fenster<\/em>, aber auch b\u00f6se und gemein mit voller H\u00e4rte sein. <strong>Luca Pisaroni <\/strong>kann da zwar nicht mithalten, aber als ein lyrischer Bariton mit \u00fcberzeugender Reichweite bis in den Tenorbereich, kann er Leporellos <em>Registerarie<\/em> spielerisch leicht (und damit wirklich witzig \u2013 mit Fotoalbum!) die \u201eErfolge\u201c Don Giovannis aufz\u00e4hlen.<\/p>\n<p><strong>Layla Claire<\/strong> als Donna Elvira ist ein erfahrener schwerer Mozartsopran. Sie verf\u00fcgt \u00fcber Ausdrucksst\u00e4rke, aber auch lyrischen Glanz bis hinunter ins Pianissimo. <strong>Carmela Remigio <\/strong>als Donna Anna besitzt eine \u00e4hnliche Stimme, ihre Koloraturen wirken sicherer, daf\u00fcr ist ihre Durchschlagskraft etwas geringer. <strong>Valentina Nafornita <\/strong>ist eine jugendliche naive Zerlina, w\u00e4hrend <strong>Iurii Samoilov <\/strong>mit Wut und Wucht einen Masetto zeichnet, der sich zumindest ein bi\u00dfchen gegen Don Giovanni auflehnt. <strong>Paolo Fanale <\/strong>als Don Ottavio wirkt zu zur\u00fcckhaltend, dabei verf\u00fcgt er \u00fcber eine leuchtende baritonale Mittelage, klingt aber in den tenoralen H\u00f6hen zu wenig kraftvoll. Man w\u00fcnscht ihm deutlich mehr Durchschlagskraft, Aufmerksamkeit kann er so nicht auf sich ziehen. <strong>Alain Altinoglu <\/strong>will einfach keinen richtigen Zugang zu Don Giovanni finden. Die Raffinessen und Feinheiten Mozarts werden nicht deutlich, dynamischen Steigerungen ergeben sich nicht \u2013 es wirkt eigentlich so, als w\u00fcrden die Wiener Philharmoniker ohne Dirigent spielen.<\/p>\n<p><strong>Fazit<\/strong><\/p>\n<p>Immerhin ist die Personenf\u00fchrung der Personen zueinander wirklich gut gel\u00f6st, so kommt man kaum dazu dar\u00fcber nachzudenken, wie unsinnig die Handlung zusammengeschustert wird. Freundlicher Applaus f\u00fcr alle Beteiligten.<\/p>\n<h3>Liederabend <em>Rolando Villaz\u00f3n<\/em><\/h3>\n<p>Wenn jemand vor den Vorhang tritt bevor die Veranstaltung angefangen hat, ist dies selten ein gutes Zeichen. Erleichterung, als sich <strong>Rolando Villaz\u00f3n<\/strong> nur als indisponiert ank\u00fcndigen l\u00e4\u00dft. Die Show kann starten, doch von einem klassischen Liederabend kann man nicht mehr sprechen. Die fr\u00fcher gefeierte gro\u00dfe Tenorstimme ist aber immer noch f\u00fcr gro\u00dfe Unterhaltung gut. Seit seinem enormen Erfolg in der <em>Traviata<\/em> (Salzburg 2005) mit Anna Netrebko liebt ihn die Salzburger Opernwelt. Sein Humor, sein schauspielerisches Talent, seine Darstellung eines gescheiterten Verliebten \u00fcberdeckt alles und man darf seiner Indisposition ankreiden, da\u00df das Forte nur noch mit Kraft zu erreichen ist\u00a0 oder die Stimme in der H\u00f6he zu eng gef\u00fchrt ist. Eine gl\u00fcckliche Wahl seine Begleitung: <strong>Carrie-Ann Matheson<\/strong> nimmt ihn an die Hand und f\u00fchrt ihn \u00fcber die Stolperstellen der Intonationen, die sich immer wieder auftun. Der Dank an sie beim Schlu\u00dfapplaus war der sch\u00f6nste Moment an diesem Abend. Dem Publikum ist es egal, mit der letzten Zugabe <em>Funiculi, Funicula<\/em> steht es auf den St\u00fchlen und singt begeistert mit. Unterhaltung der Extraklasse eben. In Deutschland h\u00e4tte man das wohl nicht als E-, sondern als U-Musik klassifiziert.<\/p>\n<p><strong>Fazit<\/strong><\/p>\n<p>Salzburg bietet seinen Besuchern eine gro\u00dfe Auswahl verschiedenster Produktionen: Oper, Schauspiel und Konzerte und mittlerweile auch Wiederaufnahmen aus dem Vorjahr \u2013 aber nicht jedes St\u00fcck kommt n\u00e4chstes Jahr wieder. Falls die gro\u00dfen Namen wie Netrebko oder Domingo dabei sind, kann man das Pech haben keine Karten zu bekommen und auch f\u00fcr das n\u00e4chste Jahr das Nachsehen zu haben. Aber auch gro\u00dfe Namen sind keine Garantie mehr f\u00fcr ein <em>Ausverkauft<\/em>!, gerade im konzertanten Bereich kann man noch (allerdings teure) Karten an der Abendkasse erhalten. Man bleibt gespannt, wie der n\u00e4chstj\u00e4hrige Spielplan ausf\u00e4llt.<\/p>\n<p>Oliver Hohlbach<\/p>\n<p>Bild: Ruth Walz<\/p>\n<p>Das Bild zeigt: Ildebrando D\u2019Arcangelo (Don Giovanni), Layla Claire (Donna Elvira)<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Faust von Charles Gounod (1818-1893), Oper in vier Akten, Libretto: Jules Barbier und Michel Carr\u00e9 nach J. W. von Goethes Faust, UA: 19. 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