{"id":5588,"date":"2014-03-25T17:49:18","date_gmt":"2014-03-25T16:49:18","guid":{"rendered":"http:\/\/www.operapoint.com\/?p=5588"},"modified":"2014-03-25T17:52:45","modified_gmt":"2014-03-25T16:52:45","slug":"zwischen-den-zeiten-carl-philipp-emanuel-bach-zum-300-geburtstag","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/www.operapoint.com\/?p=5588","title":{"rendered":"Zwischen den Zeiten \u2013 Carl Philipp Emanuel Bach zum 300. Geburtstag"},"content":{"rendered":"<blockquote><p>2014\u00a0 j\u00e4hrt sich der Geburtstag des sogenannten \u201aHamburger Bachs\u2019 zum 300. Mal. Seine Musik und sein Name d\u00fcrften derzeit nur Fachleuten bekannt sein. Dabei stellte er zu seinen Lebzeiten selbst das Werk seines ber\u00fchmten Vaters Johann Sebastian in den Schatten und beeinflu\u00dfte Haydn, Mozart und Beethoven. Grund genug, sich auf die Spurensuche in der Musikgeschichte zu begeben.<\/p><\/blockquote>\n<p>1. C.P.E. Bach \u2013 Ein biographischer Abri\u00df<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.operapoint.com\/wp-content\/uploads\/2014\/03\/Portrait.bach_cpe1.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-full wp-image-5590\" alt=\"Portrait.bach_cpe\" src=\"http:\/\/www.operapoint.com\/wp-content\/uploads\/2014\/03\/Portrait.bach_cpe1.jpg\" width=\"432\" height=\"514\" srcset=\"http:\/\/www.operapoint.com\/wp-content\/uploads\/2014\/03\/Portrait.bach_cpe1.jpg 432w, http:\/\/www.operapoint.com\/wp-content\/uploads\/2014\/03\/Portrait.bach_cpe1-252x300.jpg 252w\" sizes=\"auto, (max-width: 432px) 100vw, 432px\" \/><\/a>Carl Philipp Emanuel (1714-1788) war nach Wilhelm Friedemann (1710-1784) der zweite Sohn Johann Sebastian Bachs, der das Erwachsenenalter erreichte. Er wurde in eine Dynastie mitteldeutscher Musiker hineingeboren und wie seine Geschwister von seinem Vater musikalisch ausgebildet. Zeit seines Lebens sollte er in diesem Milieu verbleiben, d.h. sowohl beruflich wie auch privat kreiste sein Leben um die Musik. Durch seine Familie er\u00f6ffnete sich ihm buchst\u00e4blich von Geburt an ein breites Netzwerk von professionellen Kontakten: Einer seiner Taufpaten war Georg Philipp Telemann. Als er neun Jahre alt war, beschlo\u00df sein Vater, die f\u00fcr ihn beruflich vergleichsweise uninteressante Anstellung als Thomaskantor in Leipzig anzunehmen, damit seine S\u00f6hne die M\u00f6glichkeit einer h\u00f6heren Ausbildung erhalten sollten, die in K\u00f6then nicht gegeben war. C.P.E. Bach studierte hier sp\u00e4ter Jura, auch wenn er sich dann \u2013 wahrscheinlich wenig \u00fcberraschend f\u00fcr seine Familie \u2013 f\u00fcr eine Musikerlaufbahn entschied. Von seinem Vater wurde er im Orgel- und Cembalospiel, in Komposition und vielleicht auch im Geigenspiel unterwiesen. Etwa im Alter von 16 Jahren d\u00fcrfte er damit begonnen haben, selber zu komponieren.<\/p>\n<p>Unklar ist, wie und wann exakt C.P.E. Bach an den Hof des preu\u00dfischen K\u00f6nigs Friedrich II. kam. M\u00f6glicherweise war er bereits vor dessen Kr\u00f6nung am Hofe des musikbegeisterten preu\u00dfischen Kronprinzen als Cembalist in Rheinsberg und Ruppin t\u00e4tig gewesen. In jedem Fall ist seine Anstellung als Kammercembalist erst f\u00fcr den Beginn der 1740er Jahre verb\u00fcrgt, zu dessen Pflichten \u2013 oder vielmehr Privilegien \u2013 die Begleitung des K\u00f6nigs, der die Fl\u00f6te spielte, geh\u00f6rte. Doch f\u00fchlte sich Bach nach einigen Jahren in Berlin nicht mehr sonderlich wohl. Er und seine Familie bekamen hier die Folgen des Siebenj\u00e4hrige Krieges zu sp\u00fcren. Dar\u00fcber hinaus kam es innerhalb der Berliner Hofkapelle zu Spannungen und auch als Komponist konnte er sich am preu\u00dfischen Hofe nicht recht profilieren. Friedrich II. lie\u00df stattdessen vor allem die Gebr\u00fcder Graun und Johann Adolph Hasse zum Zuge kommen. Bach nahm seit Mitte der 1750er Jahre vor allem als Privatperson am Musikleben in Berlin teil und ver\u00f6ffentlichte zahlreiche Texte und Kompositionen. 1767 bewarb er sich mit Erfolg um die Stelle des Musikdirektors von Hamburg, die bis dahin sein gerade verstorbener Taufpate Telemann innegehabt hatte. Hamburg sollte die letzte Station auf seinem Lebensweg werden. Hier schrieb er einige seiner bedeutendsten Werke, z.B. das Oratorium <i>Die Israeliten in der W\u00fcste<\/i> Wq 238, und baute sich einen Kreis von Bekannten auf, zum dem u.a. Lessing und Klopstock geh\u00f6rten. Er starb hochangesehen und im Besitz seiner kreativen Kr\u00e4fte.<\/p>\n<p>2. C.P.E. Bach und seine Zeit<\/p>\n<p>Wenn man im sp\u00e4ten 18. Jahrhundert von dem \u201egro\u00dfen Bach\u201c sprach, so meinte man nicht Johann Sebastian, sondern seinen zweiten Sohn. Wie kam es zu einer solch immensen Hochsch\u00e4tzung durch seine Zeitgenossen?<\/p>\n<p>Zun\u00e4chst sind hier seine Kompositionen zu erw\u00e4hnen, und zwar in erster Linie diejenigen f\u00fcr Tasteninstrument. Bach lebte in einer Zeit des \u00dcbergangs, der sich neben anderem auch auf der Ebene der Instrumente wiederfinden l\u00e4\u00dft. Das am meisten verbreitete Tasteninstrument war bis hin zur Generation seines Vaters das Cembalo gewesen, dessen Urspr\u00fcnge sich bis in das sp\u00e4te Mittelalter zur\u00fcckverfolgen lassen. Doch k\u00fcndigte sich zu C.P.E. Bachs Zeit der Siegeszug eines neuen Tasteninstrumentes an, das bis heute das am meisten verbreitete geblieben ist: das Klavier oder, im damaligen Sprachgebrauch, das Fortepiano. C.P.E. Bachs <i>Konzert f\u00fcr Cembalo und Fortepiano<\/i> Wq 47, eine h\u00f6chst ungew\u00f6hnliche Kombination, dokumentiert diese Zeitenwende auf dem Gebiet des Instrumentenbaus. Genau in diesen \u00dcbergang f\u00e4llt die Erfindung eines weiteren Tasteninstruments, das sich zumindest in Norddeutschland f\u00fcr kurze Zeit au\u00dferordentlicher Beliebtheit erfreute und C.P.E. Bachs Lieblingsinstrument wurde: das Clavichord. Dieses verglichen mit einem modernen Klavier recht leise, zum Spiel in den heimischen vier W\u00e4nden ideale und relativ g\u00fcnstige Instrument vereint den silbrigen Klang des Cembalos mit der M\u00f6glichkeit, laut und leise spielen zu k\u00f6nnen so wie auf einem Klavier. Viele von Bachs Kompositionen sind eigens auf die M\u00f6glichkeiten des Clavichords zugeschnitten. Vor allem seine <i>Fantasien<\/i>, die gemeinhin als diejenigen Werke angesehen werden, in denen sich seine kompositorischen Intentionen am deutlichsten zeigen, lassen sich darauf wohl am besten wiedergeben. Bei ihnen handelt es sich um faszinierende St\u00fccke, die uns zum einen erahnen lassen, wie eine seiner Improvisationen, f\u00fcr die er ber\u00fchmt war, sich ausnahmen, die sich durch scharfe Kontraste und abrupte Stimmungswechsel auszeichneten. Bach gilt als der prominenteste Vertreter einer Richtung in der Musik, f\u00fcr die sich neben anderen Bezeichnungen der Begriff der \u201eEmpfindsamkeit\u201c eingeb\u00fcrgert hat. Ihr literarisches Pendant findet diese Str\u00f6mung etwa in Goethes <i>Die Leiden des jungen Werther<\/i>. Wie bei C.P.E. Bachs <i>Fantasien<\/i> handelt es sich hier um einen Gegenentwurf zum Ebenma\u00df und der Zur\u00fcckhaltung, die die Aufkl\u00e4rung propagierte. Statt dessen stehen die Gef\u00fchle des Menschen ganz im Zentrum als wichtigste Triebfeder seines gesamten Tuns und Lassens, die sich weder beherrschen noch in ein System pressen lassen. Die Unvorhersehbarkeit des Verlaufs, bedingt durch die pl\u00f6tzlichen Stimmungsschwankungen, ist kennzeichnend f\u00fcr Bachs <i>Fantasien<\/i>, von denen diejenige mit der Nummer 67 im Wotquenne-Verzeichnis mit dem Titel <i>C.P.E. Bachs Empfindungen<\/i> versehen ist. Immer schon, zu allen Zeiten und an allen Orten, hatte die Musik auch eine emotionale Dimension besessen. Wenn Bach aber die Musik als \u201eSprache der Empfindung\u201c definierte, k\u00fcndigt sich damit ein g\u00e4nzlich neuer Musik- und Musiker-Typus in der Geschichte an, bei welchem dem emotionalen Gehalt vor allem anderen der Vorrang einger\u00e4umt wird. Viele Komponisten und Theoretiker nach Bach sollten sich diese Ansicht zueigen machen und bis heute d\u00fcrfte seine Sichtweise bei Musikliebhabern auf vollkommen ungeteilte Zustimmung treffen. Viele betrachten Musik als nichts anderes als ein Mittel des Ausdrucks, als eine Klangrede, die auf unser Gef\u00fchl abzielt.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.operapoint.com\/wp-content\/uploads\/2014\/03\/Adolph_Menzel_-_Flo\u0308tenkonzert.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-full wp-image-5591\" alt=\"Adolph_Menzel_-_Flo\u0308tenkonzert\" src=\"http:\/\/www.operapoint.com\/wp-content\/uploads\/2014\/03\/Adolph_Menzel_-_Flo\u0308tenkonzert.jpg\" width=\"680\" height=\"467\" srcset=\"http:\/\/www.operapoint.com\/wp-content\/uploads\/2014\/03\/Adolph_Menzel_-_Flo\u0308tenkonzert.jpg 680w, http:\/\/www.operapoint.com\/wp-content\/uploads\/2014\/03\/Adolph_Menzel_-_Flo\u0308tenkonzert-300x206.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 680px) 100vw, 680px\" \/><\/a>Bachs Musik l\u00e4\u00dft zugleich die Schulung durch seinen Vater erkennen \u2013 tr\u00e4gt also vereinzelt f\u00fcr unsere Ohren barocke Z\u00fcge \u2013 und weist zugleich auf die Epoche der Romantik voraus; mitunter meint man bereits eine Vorahnung von Beethovens Klaviermusik in Bachs <i>Fantasien<\/i> zu vernehmen, der ihn in der Tat auch sehr sch\u00e4tzte wie es auch Haydn und Mozart taten.<\/p>\n<p>3. C.P.E. Bach und die Nachwelt<\/p>\n<p>Angesichts seines starken Einflusses auf alle drei Komponisten, die die Wiener Klassik repr\u00e4sentieren, ist es erstaunlich, wie schnell und gr\u00fcndlich C.P.E. Bachs Werk im 19. Jahrhundert in Vergessenheit geriet. Es dauerte bis zum Beginn der Alte-Musik-Bewegung im fr\u00fchen 20. Jahrhundert, da\u00df man ihn wieder zu entdecken begann. Zun\u00e4chst war es sein <i>Versuch \u00fcber die wahre Art das Clavier zu spielen<\/i>, eine Klavierschule, die in zwei Teilen in den Jahren 1753 und 1762 erschien und die sich f\u00fcr die Interpretation Alter Musik als h\u00f6chst ergiebige Quelle erwiesen hat. Darin beschreibt Bach neben anderem, wie man Melodien dem Geschmack seiner Zeit entsprechend verzierte, wie man einen bezifferten Ba\u00df spielte und wie man improvisierte. Das Verzeichnis von Trillern und anderen melodischen Ornamenten, das sich im Anhang befindet, kennt mittlerweile jeder Klaviersch\u00fcler, der sich mit der Musik des Barock besch\u00e4ftigt hat. Es ist in vielen Urtextausgaben enthalten. Wenn man also auch Bachs wichtige Rolle f\u00fcr das Musikleben seiner Zeit wieder w\u00fcrdigt, hat es doch noch bis zum Beginn des 21. Jh.s gedauert, bis man sich auch einer wissenschaftlich fundierten Neuausgabe seines Werkes annahm. Dies ist nun geschehen und zwar in emphatischer Weise: C.P.E. Bach ist einer der wenigen Komponisten, dessen Werk gegenw\u00e4rtig vollst\u00e4ndig, n\u00e4mlich in Form einer kritischen Gesamtausgabe, herausgegeben wird. Diese Edition ist ein Gemeinschaftsprojekt des Packard Humanities Institute mit dem Bach-Archiv Leipzig, der S\u00e4chsischen Akademie der Wissenschaften zu Leipzig und der Universit\u00e4t Harvard.<\/p>\n<p>4. C.P.E. Bach und die Tradition<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.operapoint.com\/wp-content\/uploads\/2014\/03\/JS-Bach1.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-full wp-image-5593\" alt=\"JS Bach\" src=\"http:\/\/www.operapoint.com\/wp-content\/uploads\/2014\/03\/JS-Bach1.jpg\" width=\"366\" height=\"442\" srcset=\"http:\/\/www.operapoint.com\/wp-content\/uploads\/2014\/03\/JS-Bach1.jpg 366w, http:\/\/www.operapoint.com\/wp-content\/uploads\/2014\/03\/JS-Bach1-248x300.jpg 248w\" sizes=\"auto, (max-width: 366px) 100vw, 366px\" \/><\/a>Nicht nur seine Mit- und Nachwelt sollte von Bachs Wirken als Musiker profitieren, sondern auch die musikalische Tradition, und das hei\u00dft in diesem Zusammenhang: die Tradition so wie sie seine eigene Familie repr\u00e4sentierte. Bach war sich der Tatsache bewu\u00dft, da\u00df er in Gestalt des Nachlasses seines Vaters einen musikalischen Schatz sein eigen nannte. Anscheinend verstand er es in geschickter Weise, aus dem Bedarf nach der Musik Johann Sebastians Kapital zu schlagen. Jedenfalls trieb er Handel mit Abschriften von dessen Kompositionen und trug damit zum Weiterleben von dessen Werk bei, das bis zu seiner Wiederentdeckung im fr\u00fchen 19. Jh. lediglich Eingeweihten bekannt war. Zu dem Bestand des Nachlasses, den C.P.E. Bach sorgf\u00e4ltig h\u00fctete, geh\u00f6rten u.a. die Handschriften von <i>Matth\u00e4us<\/i>&#8211; und <i>Johannespassion<\/i>, <i>Weihnachtsoratorium<\/i> und <i>h-Moll-Messe<\/i>. Er sah sich also selber als Teil einer Tradition, der er sich verpflichtet f\u00fchlte, was insofern \u00fcberrascht, als seine Werke sich strukturell stark von denen seines Vaters unterscheiden. Bei aller Modernit\u00e4t seiner eigenen Werke verteidigte er jedoch seinen verstorbenen Vater gegen Angriffe von Musikschriftstellern und setzte sich gegen nicht von ihm autorisierte Nachdrucke von dessen Werken zur Wehr. Das offizielle Bild seines Vaters, das er in seinem Nekrolog auf Johann Sebastian zeichnete, ist f\u00fcr viele Liebhaber von dessen Musik auch noch heute g\u00fcltig. Darin beschreibt er ihn als einen Meister der Fuge und der komplexen Harmonik, dessen Werk von tiefem Ernst gepr\u00e4gt ist.<\/p>\n<p>5. Zwischen den Zeiten<\/p>\n<p>C.P.E. Bachs Werk wie auch sein Wirken als Musikschriftsteller und Musikalienh\u00e4ndler vereinen auf bemerkenswerte Weise Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft in sich. Kein Geringerer als Johann Sebastian Bach unterrichtete ihn in der Komposition und dem praktischen Musizieren; sein eigenes Werk, das durch seine starke Expressivit\u00e4t von dem vieler seiner Zeitgenossen absticht, weist auf den Gef\u00fchls\u00fcberschwang der n\u00e4chsten Kulturepoche, der Romantik, voraus. Und schlie\u00dflich bildet sein <i>Versuch<\/i> f\u00fcr heutige Musiker eines der wichtigsten Dokumente zur Auff\u00fchrungspraxis der Musik des 18. Jahrhunderts. Da\u00df Bachs Musik im 19. Jahrhundert als \u201ebizarr\u201c und bestenfalls als ein Vorl\u00e4ufer zur Wiener Klassik angesehen wurde, tut seiner bedeutenden historischen Rolle keinen Abbruch. Musiker und Musikforscher haben in ihm mittlerweile eine h\u00f6chst originelle und selbst\u00e4ndige Pers\u00f6nlichkeit entdeckt, die den Vergleich mit seinen ungleich bekannteren Zeitgenossen nicht zu scheuen braucht. Es bleibt zu hoffen, da\u00df sich diese Einsicht im Jubil\u00e4umsjahr ihren Weg in das breite Publikum bahnen wird.<\/p>\n<p>Dr. Martin Knust<\/p>\n<p>Alle Bilder: Wikipedia<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Zwischen den Zeiten: Carl Philipp Emanuel Bach zum 300. 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